Chapter Text
>>Junger Herr?<<, sprach eine sanfte männliche Stimme aus Richtung der Tür. Der junge Sasuke Uchiha fixierte mit dem Blick sein Spiegelbild. >>Hmpf.<<, bekam sein Gesprächspartner nur als Antwort.
>>Euer Anzug ist aber sehr unordentlich angezogen. So könnt Ihr nicht zur Feier Eurer Eltern.<<, merkte der Silberhaarige Mann, der auf den Namen Kakashi Hatake hörte, an.
Sasuke blickte über seine Schulter zu Kakashi zurück. >>Hm...Naruto verspätet sich.<<, gab er schließlich zu Wort.
>>Schon wieder? Eure Eltern sind verwundert, warum Ihr ihn nicht schon längst entlassen habt.<<
Leicht knurrend antwortet Sasuke darauf:>>Frag nicht so blöd! Das weisst du ganz genau!<<
Kakashi verzog keine Miene. >>Bald werden aber Eure Eltern Naruto entlassen, weil Ihr schon alt genug seid um ohne ihn auszukommen.<<
>>Ich habe noch 2 Jahre bis zu meiner Volljährigkeit.<<, meinte er während er weiter an seinen Kleidern rumzupfte um sie zurechtzurücken.
>>Dann solltet Ihr es Naruto so bald wie möglich sagen.<<
Trotz der geschlossenen Tür konnte man gut hören, dass jemand auf dem Gang rannte. Es war der Erzieher von Sasuke, Naruto. Er riss die Tür auf und rief:>>Entschuldigt meine Verspätung!<< Verwundert sah er Sasuke an. >>W-wie seht Ihr denn bitte aus, Junger Herr?<< Er schmunzelte.
>>Halt die Klappe. Du bist schon wieder zu Spät! Ich musste mich selbst anziehen.<<
>>Wie süss. Wartet. Ich helfe Euch.<<
>>Ich lass euch beide dann mal alleine.<<, meinte Kakashi und sah Naruto verurteilend an.
>>Geben Sie mir bitte 10 Minuten dann bringe ich ihn zu Ihnen.<<
Kakashi nicke, verließ daraufhin das Zimmer und schloss die Tür hinter sich.
>>Hmpf. Ihr behandelt mich wie ein kleines Kind.<<
>>Du benimmst dich auch oft genug wie eines. Für mich wirst du sowieso immer der 8-Jährige Sasuke bleiben, den ich damals kennenlernen durfte.<<
>>Damals warst du auch erst 16 oder?<<
>>Ja. Und ich war zu der Zeit echt froh diesen Job bekommen zu haben.<<
//Mein Name ist Naruto Uzumaki. Ich habe mit 16 Jahren einen Job bei den Uchihas angenommen. Schon zu der Zeit kam ich mit Kindern besser aus als mit Erwachsenen, weswegen ich als Babysitter für den damals 8-Jähigen Sasuke angestellt wurde. Doch Sasuke war nicht das typische Kind, das fröhlich lachend mit seinen Freunden herum rannte. Er war ruhig und ungewöhnlich verschlossen. Dennoch schloss ich den Kleinen direkt in mein Herz. Es dauerte eine Weile sein Vertrauen zu gewinnen. Doch dann wirkte es schließlich so, als wären wir die besten Freunde, wenn man über die 8 Jahre Altersunterschied hinweg sah. Als Sasukes Eltern bemerkten, dass ich als erster gut mit ihm zurecht kam, baten Sie mir den Vollzeitjob als Erzieher an. Von da an sollte ich mich nicht mehr nur teilweise, sondern Tag ein Tag aus um ihn kümmern. Da ich das Geld gebraucht habe und mich wirklich gut mit Sasuke verstand, nahm ich dankend an. Von da an konnte ich beobachten wie Sasuke langsam heran wuchs. Sein Verhalten und sein Charakter änderten sich kaum. Deswegen bemerkte ich, dass er kaum Freunde mit nach Hause nahm. Obwohl ich mir sorgen machte, sprach ich ihn nie direkt darauf an. Nachdem er älter geworden war und sein Aussehen langsam Erwachsener wurde, gab es ein weiteres Problem. Mir wurde klar, dass meine Sympathie gegenüber Sasuke, zu Liebe geworden war. Und nicht nur weil ich meinen Job und Sasuke womöglich für immer verlieren könnte, wenn seine Eltern oder er selbst davon erfahren, sondern auch weil es einfach falsch war, habe ich natürlich beschlossen es geheim zu halten. Nur um ehrlich zu sein, wurde es jeden Tag immer schwerer. Jeder einzelne Tag war die reinste Folter. Aber alles war besser als ihn für immer zu verlieren. Also werde ich meine Fassade aufrecht erhalten bis er volljährig ist und ihm dann die Wahrheit sagen.//
Naruto lächelte und strich ein letztes Mal über Sasukes Hemd. >>Jetzt siehst du gut aus.<<
>>Hmpf. Kannst du mir noch einen Gefallen tun?<< grummelte Sasuke.
>>Kommt drauf an. Worum geht's denn, kleiner?<<
Mit genervter Stimme fing er an:>>Meine Eltern laden zu jeder ihrer Partys Mädchen ein. Diese sind widerrum nur aus einem Grund da...Sie sollen mit mir flirten und mich dazu bringen, mich in sie zu verlieben.<<
>>Und was soll ich deiner Meinung nach da machen?<<, fragte Naru verwundert.
>>Bleib an meiner Seite und hilf mir den Abend zu überstehen.<<
>>Warum genießt du die Aufmerksamkeit nicht einfach?<<, Für diese Frage hätte er sich am liebsten selbst eine geklatscht. Wenn es nach ihm gehen würde, würde er Sasuke gar nicht auf die Party gehen lassen.
>>Dafür gibt es genau 2 Gründe. Erstens. Mich interessieren andere Menschen einfach nicht. Und zweitens. Mädchen interessieren mich noch weniger.<<
Naruto starrte Sasuke verwirrt an.
>>Ich bin Schwul, Naruto.<<, gab er zu, doch in seiner Stimme lag ein wenig Angst vor Naruto Reaktion.
>>W-Was?<<
Sasuke seufzt und sah zu Boden. >>Stört es dich so sehr...?<<
//Wenn der wüsste. Aber das macht es eigentlich noch schwieriger als ohnehin schon.// >>Nein nein. Natürlich nicht.<<
>>Sicher?<<
Naru nickte.
>>Nagut komm. Lass uns runter gehen.<< Zusammen mit Naruto verlässt der Schwarzhaarige sein Zimmer. >>Stört es dich wirklich nicht?<<
Naruto folgte ihm auf Schritt und Tritt. >>Ich war nur überrascht.<<
>>Wirklich? Hast du dich nie gewundert, warum ich nie Mädchen mit Heim geschleppt hab?<<
>>Kerle hast du auch nie mitgenommen.<<
>>Weil meine Eltern nichts davon erfahren dürfen. Du weißt was sie mit meinem Bruder gemacht haben. Deswegen musst du mir versprechen es keiner Menschenseele zu verraten.<<
>>Natürlich. Meine Lippen sind versiegelt.<<
>>Sasukeeee~!<<, kaum waren sie im Ballsaal angekommen, kam schon ein Mädchen auf sie zugerannt. Sie war ein Jahr jünger als Sasuke und war schon unsterblich in ihn verliebt.
Sasuke seufz nur und haucht: >>Natoll.<<
>>Hey, Sasuke!<<, sie lächelte ihn an und versuchte ihn zu umarmen.
Sofort wehrte er die Umarmung ab. >>Hmpf.<<
//Finger weg.// >>Junger Herr. Wir sollten uns auf die Suche nach Euren Eltern machen.<<
//Danke!!// >>Ja. Ich bin sowieso schon spät dran.<<
Um dem Mädchen schnell zu entkommen machten sich die beiden gleich auf die Suche nach Mr. und Mrs. Uchiha. >>Ah, Sasuke! Da bist du ja endlich. Gut siehst du aus mein Junge.<< Mikoto Uchiha, Sasukes Mutter, kam in einem wunderschönen Kleid zu Sasuke und strich ihm über sein Sakko. >>Danke Mutter.<< >>Wieso bist du so spät dran Sasuke?<<, wollte sein Vater wissen. Mit seiner strengen Art machte er Sasuke oftmals schnell Angst. Erst sieht Sasuke seinen Blonden Diener an und dann wieder seinen Vater. >>Ich hab ein Nickerchen gemacht und habe verschlafen. Verzeihung Vater.<<
>>Du sollst am Tag nicht schlafen Sasuke, du hast wichtigeres zutun.<<
>>Ja Vater..<< Sofort wandte Sasuke sich von seinen Eltern ab und ballte die Fäuste. Er hasste es immer diese Moral predigen zu hören. Trotzdessen er nur der Zweitgeborene ist, werden durch die Verbannung seines Bruders unglaublich viele Erwartungen an ihn gesetzt. >>Sasuke wir wollen, dass du heute mal einen schönen Abend mit Fräulein Haruno verbringst.<<, noch beim aussprechen des Satzes winkte Fugaku, Sasukes Vater, Sakura Haruno zu sich. Sie war die Erbin der Haruno Firma, eine Konkurrenz der Uchiha Group. Würden sie sich zusammen tun würde ein neues Imperium entstehen. >>Vater! Ich will ni-<<, Sasuke konnte den Satz nicht mal zuende reden als Fugaku ihn böse anfunkelte. >>Du tust was ich sage ist das klar. Ich will dass Fräulein Haruno sich bei uns wohl fühlt.<<, sagte er streng zu seinem jüngsten Sohn und lächelte dann Sakura an als sie bei ihnen ankam. >>Also ich wünsche euch beiden einen schönen Abend. Naruto, du kannst dich zurück ziehen. Sasuke braucht dich für den restlichen Abend nicht.<<
Naruto nickte und verbeugt sich vor ihm. >>Ja, mein Herr.<< Naruto sah kurz zu Sasuke, der in seinem Blick Verzweiflung hatte und zog sich zurück. Doch er warf seinem jungen Herren einen Blick zu, der Sasuke aufatmen ließ. Sakura hängte sich sofort in den Arm des Schwarzhaarigen und kicherte nurnoch. >>Lass uns doch was trinken, Sasuke.<<, sagte sie euphorisch und zog ihn mit an die Bar.
Ungesehen von Mr. & Mrs. Uchiha, war Naruto immer in Sasukes Nähe und half ihm, wenn er merkte, dass Sakura zu aufdringlich wurde. Auf Erlaubnis von Mr. Uchiha, schenkte der Barkeeper auch den Minderjährigen Alkohol aus. Dadurch, dass Sakura erst 15 war vertrug sie natürlich nichts und war bereits nach einem Glas Wein betrunken. Beim tanzen auf der Tanzfläche schlang sie ihre Arme um den leicht angetrunkenen Sasuke. Eigentlich bat er um ein alkoholfreies Getränk, doch anscheinend hatten seine Eltern andere Pläne. >>Sasuke...Ich...<<, fing Sakura an. Sie kam seinem Gesicht immer näher und begann sich auf Zehenspitzen zu stellen. Dies bemerkte Naruto sofort, da er die beiden nicht aus den Augen ließ. Aus seiner sowieso schon angespannten Stimmung wurde Aufregung und er machte schnellen Schritt auf die Tanzfläche. >>Ich liebe dich.<<, gestand Sakura Sasuke, schloss die Augen und versuchte ihn zu küssen. Sasuke verzog das Gesicht und versuchte sich von ihr zu entfernen. Naruto kam gerade noch rechtzeitig. Ohne groß darüber nachzudenken nahm er das Weinglas eines Gastes und schüttete es 'aus Versehen' auf Sakuras Kleid. >>Ahh!? Was zum?!<< Sakura sah an sich hinunter und sah Naruto dann richtig angepisst an. >>Sag mal was fällt dir ein?! Kannst du nicht aufpassen??<< Naruto und Sasuke waren beide sehr erleichtert, doch Naruto musste eine Rolle spielen. >>Oh mein Gott, Fräulein Sakura, das...Das tut mir unglaublich leid.<< durch die unüberlegte Aktion wurde auch Sasukes Anzug bekleckert was Naruto erst nach Sakuras Abgang bemerkte. //Oh shit!!// >>Junger Herr. Es tut mir so leid. Kommt. Ich hole euch einen neuen Anzug.<< >>Ja ist gut.<< die Gäste starrten für einige Sekunden auf die beiden, doch widmeten sich dann wieder der Party.
Im Zimmer angekommen öffnete Naruto gleich die Schrank Tür und zog einen frischen Anzug hervor. Sasuke schloss währenddessen die Tür und riegelte sie zusätzlich ab. >>Hm? Warum riegelst du die Tür ab?<<
>>Um zu verhindern, dass ein ungebetener Gast herein platzt.<<, man merkte Sasuke leicht an, dass er bereits was getrunken hatte. >>Verstehe..okay willst du dich schonmal ausziehen?<<
Sasuke musste grinsen und öffnete erst sein Sakko, um anschließend damit zu beginnen sein Hemd aufzuknöpfen. Dann hörte er prompt damit auf und sah Naruto an. >>Mach du.<< sagte er und lehnte sich an die Wand. >>Hm? Kannst du nicht mal mehr das?<<, Naruto ging auf Sasuke zu und öffnete die restlichen Knöpfe von seinem Hemd. Als es vollständig geöffnet war griff Sasuke nach Naruto's Hand und legte sie sich auf die Brust. Naruto wurde rot und sah ihm tief in die Augen. >>Sasuke-<< >>Deine Hand ist so warm..<< >>W-was....<< Sasuke brachte den Blondschopf ziemlich aus der Fassung. >>Ich sagte deine hand ist schön warm.<<, wiederholte er sich und ließ dann die Hand los um sein Hemd auszuziehen und das frische an. Nachfolgend begann Naruto die Knöpfe zu schließen. Dabei sah er Sasuke kaum in die Augen.
Nachdem der Junge Herr wieder angezogen war gingen sie zurück auf die Party. Wo sie schon sehnlichst vermisst wurden. Sakura hatte ebenfalls Ersatzkleidung bei sich und kam umgezogen auf Sasuke zu. Den restlichen Abend klebte sie buchstäblich auf ihm und Naruto musste sie einige Male daran hindern ihn zu küssen. Er wusste, dass Sasuke seinen ersten Kuss noch nicht erlebte und will um jeden Preis verhindern, dass jemand wie diese Zicke, ihm dieses besondere Ereignis nimmt. Zusätzlich hoffte er natürlich darauf, dass er selbst Sasuke eines Tages den ersten Kuss abnehmen darf.
Nach der Party in Sasukes Zimmer
>>Ohman hoffentlich war das für die nächsten Jahre die letzte Party meiner Eltern.<<, grummelte Sasuke und schmiss sich aufs Bett.
>>Dieses Mädchen war aber echt verdammt hartnäckig.<<
>>Deswegen danke ich dir vielmals für deine Unterstützung<<
>>Kein Problem.<< //Ich konnte es langsam echt nicht mehr ertragen, ihn in den Armen dieser Sakura zu sehen.//
>>Meine Eltern wollen einfach nicht aufgeben. Ich sage es ihnen jedes Mal wieder, dass ich keines dieser Mädchen will.<<
>>Und ich befürchte, dass Sakura so schnell nicht aufgeben wird. Sie ist doch die Erbin der Haruno Firma richtig?.<<
>>Bingo. Deswegen wäre es meinen Eltern besonders recht, wenn ich mich in sie verliebe.<<, erklärte er als er sich wieder aufsetzte.
>>Sasuke, ich bin wirklich beeindruckt, dass dir wahre Liebe wichtiger ist als das geschäftliche.<<, lächelte Naruto und öffnete Sasukes Hemd.
>>Sag mal, Naruto..Hast du eigentlich eine Freundin?<<
>>Hm? W-warum fragst du?<< Plötzlich blushte Naru leicht.
>>Antworte.<<
>>N-Nein ich habe...keine Freundin.<<
>>Und einen Freund?<<
>>Nein. Auch keinen Freund.<<
Sasuke grinste leicht und stand mit geöffnetem Hemd auf. Dabei ging Naruto einen Schritt zurück und sah ihn verwirrt an. >>S-Sasuke?<<
Sasu küsste Narus Wange. >>Danke. Du hast mir heute sehr geholfen den Abend zu überstehen.<<
//Gott, Ich liebe es wenn er mich Sasuke nennt.//
Durch den Wangen Kuss färbten Narutos Wangen sich noch stärker rot.
>>Du kannst echt verdammt süß sein.<<
>>S-Sasuke...ich muss dir was sagen.<<, Narutos Blick sank sich.
>>Ich will aber nicht reden.<<, Sasuke legte seine Hand auf Narutos Kinn und zwang ihn sanft ihm ins Gesicht zu sehen. Als ihre Augen aufeinander trafen konnte Sasuke nicht mehr anders. Seine zweite Hand legte er auf Narutos hüfte und zog ihn damit an sich. Trotzdessen er 8 Jahre jünger war, war Sasuke dennoch schon etwas größer als Naruto. Dieser war in einer Schockstarre gefangen. Er konnte weder klar denken noch konnte oder wollte er sich bewegen. Dann war es soweit. Narutos Traum, woran er ein paar Stunden zuvor noch gedacht hatte, wurde endlich wahr. Denn Sasuke schloss die Augen und legte nun sanft seine Lippen auf die von Naruto. Dieser wiederum weitete vor Schock erstmal die Augen. Ziemlich schnell ließ er sich aber auf den Kuss ein und schloss ebenfalls die Augen. Dabei entspannte er sich komplett und legte eine Hand auf Sasukes Wange. Auf die Wange des Jungen, den er schon so lange liebt, als könne er nie wieder ohne ihn leben.
//Er hat keine Ahnung wie viel mir dieser Kuss wirklich bedeutet.//
//Er hat keine Ahnung wie viel mir dieser Kuss wirklich bedeutet.//
Erst nach mehreren Minuten löste Sasuke den Kuss. Naruto starrte ihm nur wortlos in die Augen. Er wusste, es würde jetzt nichts mehr so sein wie früher. Hatte er gerade einen Fehler begangen? Hätte er den Kuss abblocken müssen? Schließlich wird er dafür bezahlt Sasuke zu erziehen und ist somit so eine Art Vormund. In Narutos Kopf ratterte es nur vor Panik, als Sasuke folgendes sagte:>>Das war schön.<<, dabei lächelte er sanft und fiel dann nach hinten ins Bett. Naruto geriet noch mehr in Panik als Sasuke in Nullkommanichts einfach nach hinten viel. Erleichterung kehrte erst ein als er bemerkte, dass sein Schützling nur eingeschlafen war. Dennoch, Sasuke hatte noch immer den Anzug an, also konnte Naruto nicht anders und musste ihn der schlafenden Schönheit ausziehen. Die Mühe, ihm einen Pyjiama anzuziehen, machte sich Naruto in dem Moment aber nicht mehr. Er legte Sasuke richtig ins Bett und deckte ihn zu. Anschließend verließ er sein Gemach und schlenderte in sein eigenes Zimmer, wo er unter der Woche untergebracht ist. Natürlich wäre er lieber bei Sasuke geblieben aber das wäre am nächsten Morgen garantiert seltsam geworden. Dennoch beschloss er, seinen jungen Herren, am nächsten Morgen nochmal darauf anzusprechen. Fürs erste jedoch, zog der Blauäugige sich um und ging ins Bett. Von Schlaf konnte jedoch nicht die Rede sein.
