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Scheißtag

Summary:

Das Finale zwischen Karasuno und Shiratorizawa ist vorbei und Tōru hat furchtbar schlechte Laune.
Wie gut, dass zufällig jemand vorbei kommt, an dem er seine Wut auslassen kann.

Notes:

kleine Warnung: der Sex is von beiden Seiten gewollt und consensual, aber Tooru is not in a good mood und lässt Asahi am Ende sehr fies alleine (ob Asahi darauf steht, kann man sich selbst aussuchen)

(See the end of the work for more notes.)

Work Text:

Die Halle bebt unter dem Applaus und den begeisterten Zurufen der Zuschauer, alle sind ergriffen von dem monumentalen Finale, ein Ergebnis, mit dem keiner gerechnet hatte. Tōru selbst spürt immer noch sein Herz schneller schlagen in seiner Brust. Ob er es will oder nicht, das Spiel hat auch ihn komplett in den Bann gezogen. Die wilde, rücksichtslose Entschlossenheit der Krähen ist beeindruckend anzusehen. Auch wenn er das natürlich nie zugeben würde.

„Lieber verreck ich als mir die Siegerehrung anzusehen.“

Er schiebt Iwa raus in den Flur in Richtung Ausgang. Das Stimmenwirrwarr ist hier nicht ganz so laut, aber es ist immer noch überall das gleiche zu hören: „Karasuno!“ Überall. Tōrus Hände verkrampfen sich unwillkürlich in Iwas Schultern, hart genug, dass dieser sich umdreht und ihn mit einem „Pass doch auf, Schittikawa“ unwirsch ermahnt. Aber in dem Moment, wo er Tōrus Ausdruck sieht, verändert sich seine Miene. In rascher Abfolge wird Unmut zu Ärger und schließlich zu widerwilligem Verständnis.

„Ich warte draußen, wenn du ne Minute brauchst.“

Tōru weiß seine Rücksicht zu schätzen, irgendwo, ganz tief vergraben. Aber er kann gerade einfach nicht damit umgehen.

„Pff. Als ob ich n Babysitter brauche! Ich find schon allein zurück.“

Iwa zuckt einfach mit den Schultern und wendet sich Richtung Ausgang. Ohne zurückzublicken, marschiert er schnurstracks hinaus und Tōru ist allein. Bis auf die hunderten anderen Leute und die kann er gerade wirklich nicht ertragen.

Die Hände tief in den Taschen vergraben, den Kopf gesenkt, macht er sich mit langen Schritten auf den Weg in den abgelegensten Winkel, den er finden kann. Eine unauffällige Abstellkammer mit recht staubig aussehendem Putzzeug kommt ihm gerade recht. Er hockt sich auf den Boden in die Ecke, schließt die Augen und versucht, tief durchzuatmen.

Ein perfektes Zuspiel, der Ball fliegt in elegantem Bogen direkt in die Hand, die wie aus dem nichts auftaucht…

Ein lautes Klatschen und Angriff so schnell, dass man ihn kaum sieht…

„Hier her! Zu mir!“…

Ein Angreifer, wie er beinah in der Luft schwebt, den Arm zurück gezogen…

Ein Ball rollte über die Netzkante, fällt unerwartet runter, niemand ist in der Nähe, um ihn anzunehmen als sich plötzlich eine Hand in die kleine Lücke zwischen Boden und Ball schiebt…

Dutzende Gesichter, angespannt, konzentriert und bereit, alles zu geben…

Die Erinnerungen vermischen sich zunehmend, seine Mannschaft, Karasuno, Shiratorizawa, alle wollen das gleiche: gewinnen um jeden Preis. Das beste Volleyball spielen, was man kann. Gegen die besten. Und sie fertig machen.

Tōru merkt kaum, wie sich seine Fingernägel immer weiter in seine Arme krallen, wie seine Zähne krampfhaft verbissen sind. Sie hätten nach Tokyo fahren sollen, sie hatten es verdient in der großen Halle zu spielen, sie-

Die Tür zu seinem Refugium springt auf, jemand zwängt sich durch den Spalt und die Tür knallt wieder zu.

„Oh Gott, endlich in Sicherheit“, seufzt der Eindringling und rutscht mit dem Rücken an dem Metall entlang bis er scheinbar völlig erschöpft auf dem Boden ankommt.

Das schummerige Licht macht es nicht leicht, den Mann zu erkennen, aber jetzt wo er still sitzt, sieht Tōru, dass es sich um niemanden anderen als den langhaarigen Angreifer von Karasuno handelt. Er sieht nicht aus wie ein Sieger. Eher wie in die Falle gehetztes Tier.

Alles an ihm macht Tōru sauer. Wie kann er es wagen, sich hier verstecken zu wollen?! Welches Recht hat er, zu heulen oder was auch immer er dort will? Das ist sein Versteck! Und schlimmer noch, er hat Tōru noch nicht mal bemerkt, so sehr ist er mit seinen eigenen Problemen beschäftigt.

Entschlossen, sein Revier zu verteidigen, steht Tōru auf und richtet einen anklagenden Zeigefinger auf das Häufchen Elend.

„Hey! Das ist meine Kammer!“

Erschrocken reißt der andere so schnell seinen Kopf hoch, dass er ihn prompt an der Tür hinter sich stößt. Ein dumpfes Bonk, gefolgt von einem unterdrückten Schmerzensschrei vereiteln die Heldenhaftigkeit des Moments ein wenig. Ungeduldig wartet Tōru auf eine Antwort, während der Typ sich noch den Hinterkopf reibt. Endlich sieht er zu ihm auf.

„Oi-Oikawa“ stammelt er geradezu entsetzt, die Hand immer noch dümmlich am Kopf, als wäre sie dort festgeklebt.

Nicht unbedingt, was Tōru erwartet hat.

„Gut erkannt. Und du bist Azumane. Nachdem wir das geklärt haben, bleibt immer noch die Frage: Was machst du in meiner Kammer?“

Sein scharfer Ton ist eindringlich genug, um Azumane zusammen zucken zu lassen.

„Ich, äh, da waren Journalisten und die, also, die wollten mich Sachen fragen…“

Seine Stimme wird immer dünner bis er schließlich kleinlaut abbricht und die Hand sinken lässt. Tōrus Augen verengen sich in einer Mischung aus reiner Ungläubigkeit und schierer Wut.

„Und da bist du weggerannt.“

Azumane schrumpft förmlich zusammen und nickt kaum merklich.

Das ist doch nicht zu fassen! Der Typ hat die Regionalauswahl gewonnen, wahrscheinlich das beste Spiel seines unbedeutenden Lebens gespielt und dann so was?? Wie erbärmlich kann man denn sein?

Verbitterung brodelt unter Tōrus Haut und er macht einen großen Schritt in Richtung Tür. Azumane muss den Kopf weit in den Nacken legen um ihn noch ansehen zu können, so dicht steht er vor ihm.

„Schämst du dich nicht? Bist du nicht das Ass deines Teams?“, zischt er ihn an. Kleine Spucketröpfchen landen auf dem schwarzen Trikot.

Azumane schluckt hörbar, seine aufgerissenen Augen immer noch starr auf Tōrus Gesicht gerichtet. Wie ein Reh vor dem Wolf.

Tōru möchte ihm am liebsten ins Gesicht schlagen. Bevor er sich unter Kontrolle hat, schnellt seine Hand zur Faust geballt nach vorne, direkt auf diese verschissenen Augen zu; er hätte es verdient, dieser Feigling. Im letzten Moment ändert Tōru den Kurs und seine offene Hand klatscht Zentimeter schräg über Azumanes Gesicht gegen die Tür. Der zuckt heftig zusammen, macht aber keine Anstalten zu fliehen oder sich zu wehren. Er macht überhaupt nichts außer ihn weiter anzustarren, Mund leicht geöffnet, Atem flach und schnell. Seine Zunge fährt nervös über seine Unterlippe und noch während Tōru überlegt, was zur Hölle er jetzt mit dem Typen anfangen soll, sieht er trotz des schlechten Lichts eindeutig, wie Azumanes Augen ganz kurz nach unten flackern – geradewegs in Richtung seines Schritts.

Was?

Das ist … unerwartet. Hat er sich vielleicht geirrt? Er macht einen weiteren kleinen Schritt nach vorn, sodass er direkt vor Azumanes angezogenen Beinen steht. Seine Hand lässt er an der Tür nach unten rutschen bis er die dunklen Haare in seinen Fingern spürt. Sie sind überraschend weich.

Azumane rührt sich immer noch nicht, aber seine Augen weiten sich sichtlich und fallen erneut auf Tōrus Schritt, der jetzt nur wenige Zentimer von seinem Gesicht entfernt ist.

Okay. Damit kann er arbeiten. Ein Grinsen macht sich auf Tōrus Lippen breit und er greift fest nach den Haaren in seiner Hand und zieht sie leicht nach oben.

„Du bist ja versaut. Weiß dein Team eigentlich, dass ihr Ass ne kleine Hure ist?“

Azumane keucht leise und schüttelt leicht den Kopf. Wieder leckt er sich über die Lippen und das gibt Tōru reizvolle Ideen. Mit dem Daumen der linken Hand folgt der Azumanes Zunge, erst über die vollen Lippen und dann in den warmen Mund. Azumane scheint nur darauf gewartet zu haben, er beginnt sofort, an Tōrus Daumen zu lecken.

Die seidig-weiche Hitze breitet sich langsam in seinem Körper aus. Der Tag war, wie man’s dreht und wendet, scheiße. Ein bisschen Entspannung kann er gut gebrauchen. Ohne große Vorsicht schiebt er zwei Finger in Azumanes Mund und tastet sich an der heißen Zunge entlang in Richtung Rachen.

Azumane öffnet einfach seinen Mund ein wenig mehr und kommt ihm so gut er kann entgegen.

„Meine Güte, bist du aber willig. Schlimmer als jede Bahnhofsschlampe.“

Sein Hohn lässt Azumane vor Erregung zittern und als Tōru nach unten blickt, sieht er wie sich dessen Schwanz deutlich in seiner Turnhose abzeichnet.

„Knie dich richtig hin und sag mir, was du willst.“

Tōru zieht seine linke Hand zurück, hält aber die Faust voll Haaren weiter fest in seiner rechten. Eingeengt wie er ist, muss Azumane sich unbeholfen verrenken um der Aufforderung nach zu kommen. Mit seinen Händen hält er seine Knöchel fest umklammert, während er seine Beine spreizt um Tōru mehr Platz zu machen. Sein Ausdruck ist gefangen zwischen Lust und Scham, auch wenn die Scham Überhand zu haben scheint, denn er sagt nichts, schaut Tōru nur aus großen Augen an.

Das reicht ihm aber nicht. Vor seinen Augen spielen sich immer wieder die Angriffe des Asses ab, wie kraftvoll er springt, wie stark er schlägt, wie er sich nicht unterkriegen lässt, egal was.

Tōru will ihn betteln hören.

„Also? Ich hör ja gar nichts.“

Als er immer noch keine Antwort kriegt, verpasst er Azumane eine blitzschnelle Ohrfeige. Nicht so doll wie seine berüchtigten Aufschläge, aber hart genug, dass das Klatschen durch den Raum hallt und Azumane erschrocken nach Luft schnappt.

Der spürt offenbar, dass Tōru am Ende seiner Geduld angelangt ist und beginnt mit erstickter Stimme zu flüstern: „Bitte, ich will- ich…“

Tōru zieht eine Augenbraue hoch.

Azumane holt tief Luft und bringt endlich ein gepresstes „Ichwilldireinenblasen“ zustande.

Besser. Aber nicht gut genug. Und Erniedrigung scheint bei dem Typen ja Wunder zu wirken.

„Einen blasen? Vielleicht noch Oralverkehr vollführen? Du bist ne dauergeile Nutte, also drück dich auch wie eine aus!“

Selbst in völliger Dunkelheit wäre das Glühen seiner Wangen problemlos zu sehen. Azumane stiert ihn gebannt an, atmet scharf durch die Nase ein und-

„Bitte fick meinen Mund gnadenlos mit deinem Schwanz.“

Oh. Das ist gut. Ohne Zeit zu verlieren, zieht Tōru seine Hose samt Unterhose weit genug runter, dass er seinen Schwanz rausholen kann. Er ist fast komplett hart, die Spannung des Spiels und die Unterwürfigkeit des Asses lassen das Adrenalin durch seine Adern jagen.

Azumane lehnt sich begierig nach vorne und Tōru muss sich auf die Lippe beißen um nicht zu seufzen als eine heiße Zunge beginnt, ihn abzulecken. So willig, wie der war, hätte Tōru eigentlich mit mehr Raffinesse gerechnet, aber andererseits geht’s hier ja nicht um subtile Blowjobkünste. Das Ass will sein Maul gefickt bekommen und das würde er auch.

Er merkt wie Azumane versucht, seinen Hals zu entspannen, als er ihm seinen Schwanz in den Mund schiebt. Er ist bei weitem noch nicht nass genug um problemlos in seinen Hals zu passen, deswegen erlaubt er Azumane kurz Zeit um sich an ihn zu gewöhnen. Außerdem ist das Gefühl seiner Zunge, wie sie beflissen über seine sensible Haut streift und sich gegen seine Schwanzspitze presst, durchaus sehr erregend.

Nach nur wenigen Minuten spürt er wie Azumane versucht, mehr von ihm zu schlucken. Gierige Sau. Er greift mit beiden Händen grob in dessen Haare und drückt ihn damit gegen die Tür, sodass er seinen Kopf nicht mehr bewegen kann. Sein Schwanz rutscht dabei aus Azumanes Mund und der gibt sofort ein leidvolles Winseln von sich.

Tōru sieht keinen Grund, ihm zu verweigern, was sie beide wollen, aber vorher hat er noch Strafe verdient – dafür, dass er so fordern ist, dass er versaut ist. Dass er gegen Ushiwaka gewonnen hat.

„Sieh mich an und streck die Zunge raus.“

Kaum hat Azumane getan, was er sagt, spuckt Tōru ihm ins Gesicht. Im Kirschkernweitspucken war er schon immer der beste gewesen und auch hier verfehlt er sein Ziel nicht. Azumane stöhnt hungrig auf als Tōrus Spucke auf seine Zunge trifft und sein Schwanz zuckt in seiner Hose.

Ohne jede Rücksicht presst Tōru seinen Schwanz in Azumanes Mund. Die ersten paar Sekunden sind für sie beide schmerzhaft, als er sich gewaltvoll Zugang zu seinem Rachen verschafft und er zieht seine Hüfte ein wenig zurück. Er hört Azumane erstickt würgen, aber da muss er jetzt durch. Er hat es ja nicht anders gewollt.

Ein paar Mal wiederholt er das – bis zum Anschlag rein und weit genug raus, dass Azumane zwischendurch Luft holen kann. Dann reicht’s mit der Übung. Beim nächsten Mal bleibt er so tief wie möglich in Azumane und fängt an, seine Kehle ernsthaft zu ficken. Mit schnellen, kurzen Stößen dringt er in den weichen Mund ein, die feuchte Hitze fühlt sich paradiesisch an.

„Is das, was du wolltest, du Schlampe? Wie n Stück Dreck behandelt werden? Du bist nichts als ne willige Maulfotze…“

Tōru ist mittlerweile selbst in Keuchen gekommen, seine Stimme ist gepresst und flach. Azumanes Rachen ist offen genug, dass er der einzige Druck, den er merkt, geil und nicht mehr schmerzhaft ist. Das Ass hat wirklich keine Fähigkeiten außer benutzt zu werden, aber das kann er hervorragend.

Azumane stöhnt und winselt ununterbrochen. Speichel läuft an seinem Kinn herunter und seine Hände umklammern sein Knöchel wie Schraubstöcke. Nichts an ihm erinnert an das Ass, das einen Dreierblock durchbrechen kann. Tōru fickt ihn immer härter, holt weiter aus und stößt heftiger zu, rammt ihm sein Schwanz brutal ins Maul.

„Gott, du lässt … aber auch … alles mit dir machen, du …. schwanzversessenes … Fickstück.“

Das Blut pocht in seinen Ohren, sein Atem kommt stoßweise und in seine Stimme mischt sich leichtes Stöhnen. Er spürt wie die Anspannung und der Druck in seinen Eiern steigen. Sein Orgasmus ist nicht weit entfernt und er jagt ihm mit schonungsloser Beharrlichkeit hinterher.

Mit einem letzten Stoß und einem tiefen Grunzen kommt er in Azumanes Mund. Tōru zieht seinen Schwanz weit genug raus, dass das restliche Sperma sich über seine Lippen verteilt und in seinem kümmerlichen Drei-Tage-Bart hängen bleibt.

„Nicht schlucken“, befiehlt er noch ganz außer Atem und Azumane gehorcht so gut er kann. Seine Zunge zittert und immer mehr Sperma fließt sein Kinn herunter. Er sieht vollkommen zerstört und abgenutzt aus. Der Anblick ist so erbärmlich, dass Tōru ihn nicht mehr ertragen will.

Hastig tritt er drei Schritte zurück, am liebsten will er aus der Kammer raus stürmen, aber die Tür wird leider blockiert. Von dem Typen, dessen Maul er gerade gevögelt hat und der ihm immer noch seine Zunge mit den letzten Resten seines Spermas entgegenstreckt. Ugh. Eigentlich wollte er Azumane befehlen, das Zeug auf seinen eigenen Schwanz zu spucken und sich damit einen runter zu holen, aber alles an der Situation widert Tōru unsäglich an.

„Schluck halt runter und komm von der Tür weg“ kommandiert er barsch und gefangen in seiner eignen Lust, wie Azumane noch ist, spurt er sofort. Er schluckt einmal und leckt sich über die Lippen um den Rest zu bekommen, verschmiert dabei aber alles nur noch mehr.

Tōru verzieht angeekelt das Gesicht und wartet bis Azumane auf allen vieren steif zu ihm gekrochen ist, bevor er sich so schnell wie möglich an ihm vorbei zwängt und raus auf den Gang flieht. Zur Hölle mit dem Typen, soll der doch alleine klar kommen.

Noch angespannter und wütender als auf dem Weg hierher eilt er zurück in Richtung Ausgang. Die Gänge sind Gott sein Dank fast leer und er hat es fast hinaus geschafft, als er ohrenbetäubenden Applaus aus der Halle hört. Die Siegerehrung. Verdammte Scheiße.

Er rennt die letzten Schritte ins Freie. Ein stetiger Wind pfeift über die Straßen und reißt einige Blätter aus Bäumen und Gebüsch, die munter durch die Luft tanzen.

Tōru rollt seine Schultern einmal, knackst seinen Hals von links nach rechts, richtet sein Frisur und macht sich auf den Weg nach Hause.

Notes:

Ich hab die fic als quasi dare an mich selber geschrieben um zu gucken ob es möglich ist, guten deutschen smut zu schreiben
ist es nicht ¯\_(ツ)_/¯

wenn sie trotzdem jemanden gefallen hat, is natürlich auch ok

(srsly, get better taste tho)