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Secrets... [Abgebrochen] :: Kapitel 1 :: von LuciaChan :: Bis(s) | FanFiktion.de


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Secrets... [Abgebrochen]


von LuciaChan


GeschichteAllgemein / P18


Edward Anthony Masen Cullen
Emmett McCarty Cullen
Isabella "Bella" Marie Swan
Jasper Whitlock Hale
Mary Alice "Alice" Brandon Cullen
Rosalie Hale


19.10.2009


25.09.2020




5


12.622


 






Alle Kapitel
65 Reviews


Dieses Kapitel
9 Reviews

 

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1. Prolog
2. Kapitel 1
3. Kapitel 2
4. Kapitel 3
5. Kapitel 4 (23.11.10)


19.10.2009
2.249


 

Update 2020:
Hallo zusammen,

diese Geschichte wird zu Jahresende gelöscht.

Ich habe sie bereits auf AO3 hochgeladen. Für den Links zum AO3-Profil, einfach auf der Profilseite dem Hompage-Link folgen.

Wichtige Informationen:

Schlagt mich, wenn Ihr wollt. Aber ich habe zur Zeit überhaupt keine Zeit zum schreiben.
Schule macht mich fertig und eigentlich würde ich am liebsten nur noch schlafen.
Also bleibt diese Story fürs weiter in Pause.
Ich hoffe Ihr bleibt mir Treu und vergebt mir diese lange Pause!
Liebe Grüße LuciaChan
(P.S.: Wichtige Informationen werde ich wahrscheinlich am Anfang des Prologs für längere Zeit einfügen)
~~~~~~~~~~
A/N: Die Story ist jetzt nichtmehr nur zu Probe Online gestellt.
Leider pausieren wir gerade.
~~~~~~~~~~
Disclaimer: Der Großteil der Charakter gehören allesamt Stephenie Meyer, sowie die Handlungsorte Großteils ihr gehören. Mir gehört nur meine Fantasy.
Inhalt: [All Human] (Wieder einmal eine dieser „Bella ist hässlich und Edward der größte Player der Schule“ Geschichten.) Bella zog mit 14 zu ihrem Vater nach Forks und ging dort etwa ein Jahr lang auf die Schule. Sie verliebte sich in Edward. Als Edward Bella einen folgeschweren Streich spielte, floh sie zu ihrer Mutter, Renée Dwyer, und ihrem Mann, Phil nach New York. Dort lernte sie dann Alice und Emmett McCarty kennen und lieben. 1 ½ Jahre später kehrte sie zusammen mit Alice und Emmett nach Forks zurück. Dort treffen sie auf den nichts ahnenden Edward und das Chaos nimmt seinen Lauf…
~~~~~~~~~~
[All Human]
~~~~~~~~~~


Secrets...

Prolog
Es begann alles am Valentinstag 2003. An diesem Tag veränderte sich mein Leben. Ob es positiv oder negativ ist, vermochte ich nicht zu sagen. Ich wusste nur; Es veränderte sich etwas. Aber nun von Anfang an:

Mein Geburtsname ist Isabella Marie Swan. Ich wurde am 13. September 1987 in Forks geboren. Meine Mutter verließ meinen Vater ein halbes Jahr nach meiner Geburt.
Renée nahm mich mit nach Phoenix und ich wuchs dort auf. Jedes Jahr fuhr ich im Sommer eine Woche zu meinem Vater nach Forks. Dann verbrachten wir zwei Wochen irgendwo anders und machten Urlaub. Als ich dreizehn war lernte meine Mutter Phil Dwyer kennen.
Er ist Baseballprofi und reist viel. Ich wollte den beiden nicht im Weg stehen und zog 2002 zu meinem Vater, Charlie Swan, nach Forks. Mum wollte mich zuerst nicht lassen, doch ich setzte mich durch. Ob das gut oder schlecht war, ist eine Frage für sich. In Phoenix gehörte ich nirgendwo dazu. Alle mieden mich und so verbrachte ich die meiste Zeit allein.
Meine Mutter war meine beste Freundin. Ich konnte mit ihr über alles reden. Ich brauchte nur sie – sonst niemanden.
Ich bin keines dieser sonderlich hübschen Mädchen. Ich gehöre eigentlich zu den hässlichen. Mit meinen 1.63 Meter komme ich auf gute 75 Kilogramm. Das heißt: Ich bin übergewichtig. Meine braunen Haare sind matt und in meinem Gesicht machen Pickel eine Party nach der anderen.

Aber zurück zu Forks.
Ich kam mitten im Schuljahr hier an. Niemand beachtete mich und ich verliebte mich. Er heißt Edward Cullen. Er sieht einfach nur toll aus. Leider weiß er nicht, dass es mich gibt. Am Montag vor dem Valentinstag kam er dann auf mich zu. Er wollte mit mir ausgehen, am vierzehnten.
Ich hatte mich so gefreut, dass er wusste wer ich bin, das ich einfach zugestimmt habe. Edward hatte mich zum Essen ausgeführt und war der perfekte Gentleman.
Wir aßen Italienisch und gingen danach ins Kino. Er fuhr mich nach Hause – Charlie war beruflich unterwegs – und er bat, ob er nicht noch mit rein kommen könnte. Ich willigte ein und zwei Stunden später hatte ich meine Jungfräulichkeit verloren. Ich war glücklich zu diesem Zeitpunkt. Dicht an Edward gekuschelt, schlief ich ein. Als ich am nächsten Morgen aufwachte war er weg. Ich dachte mir nichts dabei und war das ganze Wochenende glücklich. Am Montag, als ich in die Schule kam, sahen mich die Schüler komisch an, kicherten und tuschelten leise miteinander. Ich wusste nicht warum und mein Hochgefühl hielt an, bis ich in den Schulflur kam.
Überall hingen Bilder.
Von mir.
Nackt.
Schlafend.
„Na, gefällt dir meine Überraschung, Izzy?“ Flötete Edward. Mir stiegen die Tränen in die Augen und ich rannte nach Hause. Noch in derselben Woche zog ich zu meiner Mutter nach New York.
Phil hatte eine Festanstellung bei den New York Yenkees. In New York lernte ich auch schnell Emmett und Alice kennen. Anfang März bemerkte ich dann, dass ich schwanger war. Alice und Emmett erfuhren es zuerst. Dann Mum und Phil. Charlie hatte ich es immer noch nicht gesagt. Ich wollte ihm gegenüberstehen, wenn ich es ihm sagte. Edward wusste natürlich auch nichts davon. Wie denn auch? Ich wollte ihn ganz aus meinem Gedächtnis löschen, doch das ließ Alice nicht zu.
Sie erfuhr alles von mir und wurde nebenbei meine beste Freundin. Mittlerweile waren wir auf dem Weg nach Forks. Emmett, Alice, meine Tochter und ich. Alice hatte sich in Forks ein Haus gekauft. (Ihr Vater ist schwer Reich.)
Ein Haus: Vier Schlafzimmer, zwei Bäder, Wohnzimmer, Esszimmer und Küche. So weit ich wusste, hatte Alice das Haus ganz überholen lassen. Es war mit dem neusten Schnickschnack ausgestattet und Kindersicher. Alice und Emmett bewohnten die dritte Etage.
Phoebe (Gesprochen; Fibi) und ich die zweite. Phoebe Talia Jacqueline Swan wurde am 10 November 2003 geboren. Mittlerweil war mein kleiner Schatz neun Monate alt.
Die Schwangerschaft und die Geburt verliefen reibungslos. Ich war einfach nur glücklich meine kleine Tochter in den Armen halten zu können.
Emmett hielt vor einem dreistöckigen Haus an. Die Fassade war weiß gestrichen worden. Eine kleine Veranda war um das ganze Haus verlegt worden. Alice hüpfte aus dem Mercedes und stürmte zur Haustüre.
Emmett holte die Koffer. Darin war eigentlich nur das nötigste, da Alice den Großteil schon liefern hat lassen.
Ich schnallte mein Kind ab und trug es ins Haus. Der Eingangsbereich war klein und zwei Torbögen führten in andere Räume. Der Boden war dunkel und die Wände hell. An der Wand, gegenüber der Tür zum Wohnzimmer (links, wenn man rein kam) stand eine Kommode für Schuhe und Jacken. Ich ging gerade aus weiter und landete in der Küche.
Von dort aus führte eine Treppe in die höheren Etagen und ein weiterer Torbogen ins Esszimmer. Auch die Küche war hell gehalten. An der Wand standen Theken, gegenüber Herd, Kühlschrank und eine weitere Theke. In den Boden wurde eine Luke eingelassen, die in den Keller führte.
Alice hatte vier Waschmaschinen und Trockner liefern lassen. Bei der Menge ihrer Kleidung war das auch nicht sonderlich verwunderlich.
Wir hatten momentan Ende August. In zwei Wochen würde siebzehn werden. Was für ein absurdes Alter für eine Mutter, die ein fast einjähriges Kind hatte. Ich stieg die Treppe nach oben. Neben der Treppe führte eine weitere in das dritte Stockwerk. Ich öffnete die erste Türe und landete prompt im Bad. Rechts war eine Dusch-Badewanne.
Gegenüber der Tür nur etwas weiter links standen zwei Waschbecken und das Klo war verschollen.
Ich ging in das helle Bad.
(Alice mag es hell!)
Ich entdeckte den Porzellan-Thron in einer Art Kuhle, gegenüber den Waschbecken. Praktisch. Ich ging wieder raus und sah das schwarze Sofa an, das neben einer der drei Türen, auf dieser Etage, stand.
Schulterzuckend näherte ich mich der nächsten Türe. Das erste was ich sah, waren große Fenster und ein Schrank. Ich ging hinein. An der Wand zur Tür standen ein Schrank und eine Kommode, alles beide weißes Holz. Das Bett, das gegenüber dem Schrank stand hatte einen weißen Rahmen und zwei weiße Nachttische. Es war dunkelrot bezogen.
Samt. Stöhn!
Neben dem Bett, an den Fenstern stand ein Schreibtisch, links und rechts davon jeweils ein Regal. Natürlich in weiß. Ich verließ mein Zimmer wieder. Vor dem letzten Zimmer blieb ich kurz stehen und hoffte inständig, dass darin noch kein Chaos herrschte. Ich öffnete die Türe.
Die Wände waren Orange. Phoebe mag Orange. Ihre Kuscheldecke hatte dieselbe Farbe. Die Möbel waren weiß. An der Wand zur Tür stand eine Wickelkommode, gegenüber davon ein Kinderbettchen. An der Wand, gegenüber den Fenstern standen ein Schrank und eine Kommode. Und an der Fensterwand standen Körbe und Kisten – vollgestopft mit Spielsachen.
Ich stöhnte gequält auf und brachte meinen Liebling ins Bett. Der Tag war anstrengend und Phoebe hatte viel gequengelt, bis sie endlich eingeschlafen war. Ich legte sie in ihr Kinderbettchen und ging zurück zum Auto.
Ihre Decke lag noch darin. Wenn sie aufwachen würde und ihre Decke wäre nicht da, würde es Ewigkeiten dauern, bis sich mein kleiner Bronzeschopf beruhigt hatte.
Ich seufzte. Phoebe hatte Edwards Haarfarbe und meine Augen. Wäre es anders rum gewesen – hätte ich jeden Tag in Edwards Augen sehen müssen – ich wäre verrückt geworden. Ich mochte Edward nicht. Aber hassen konnte ich ihn ebenfalls nicht. Würde ich Edward hassen, würde es bedeuten, dass ich Phoebe hasse und somit mich selbst ebenfalls.
Ich beugte mich ins Auto und griff nach der Decke.
„Guten Tag, schöne Frau.“ Keine zwei Minuten in Forks und stand der Vater meiner Tochter hinter mir, dachte ich sarkastisch. Ich setzte ein Lächeln auf und stieg aus dem Wagen.
„Guten Tag, schöner Mann.“ Flötete ich und schlug die Wagentüre zu. Vor ein paar Jahren hätte ich mich das noch nicht getraut. Was das Aussehen alles bewirken konnte? Edward schenkte mir ein Atemberaubendes Lächeln, ich erwiderte es kühl.
„Edward Anthony Cullen.“ Er reichte mir seine Hand. Seinen Zweitnamen nannte er nur, wenn er eine hübsche Frau sah und sie in sein Bett bekommen wollte.
„Isabella Dwyer.“, sagte ich und gab ihm meine Hand. Ich hatte meinen Nachnamen gewechselt, da ich nicht wollte, dass man mich erkannte.
„Du gehst noch zur Schule, oder?“ Wollte Edward nun wissen. Ich nickte nur.
„Drittes Jahr in der Oberstufe.“ Sagte ich dann schließlich und erkannte dieses Funkeln in Edwards Augen. Als er mit mir schlief, hatte er es auch. Wahrscheinlich hatte er sich eines der hübschen Mädchen vorgestellt, während er mich gefickt hatte.
„Woher kommst du?“ Fragte er munter weiter.
„Ich wurde hier in Forks geboren, zog dann mit meiner Mutter nach Phoenix und dann nach New York.“ Dass er mich kannte, verschwieg ich ihm geschickt. Mittlerweile konnte ich Lügen, ohne rot zu werden. Danke, Alice!
„Wenn Phoebe aufwacht und ihre Kuscheldecke nicht hat, gibt es Stress, Bells.“ Ich erschrak mich fast zu Tode, als ich Emmetts Stimme hörte. Oh, Verdammt!
„Ja…“, sagte ich nur.
„Auf wiedersehn.“ Ich klimperte mit den Wimpern und rannte ins Haus.
Tochter Minus Kuscheldecke Gleich Horror auf zwei Beinen.
Ich betrat Phoebes Zimmer. Sie schlief noch, Glück gehabt! Ich breitete die Decke über der Kleinen aus und verließ dann wieder das Zimmer, aber nicht ohne das Babyfon. Durch das Esszimmer – es beherbergte nur einen langen Esstisch, zehn Stühle und einen Kinderhochsitz – gelangte ich ins Wohnzimmer. Das erste, was man sah war, eine Spielecke für Phoebe.
Daneben standen zwei Sofas und Sessel. Dann kam ein weiteres Sofa und ein Flachbildfernseher an der Wand.
Links davon waren Regale mit DVD’s und Büchern. Mein Blick glitt auf die andere Straßenseite und ich hätte am liebsten geschrien.
Dort lebten die Cullens! Verdammt!
Wo ist Alice!? Ich bring sie um!
Die Cullens; Doktor Carlisle Cullen, seine Frau Esme Cullen und deren drei Kinder Jasper, Rosalie und Edward.
Jasper und Rosalie waren Zwillinge und ein Jahr über uns, mehr wusste ich über die beiden nicht. Carlisle arbeitete im Örtlichen Krankenhaus und Esme war Innenarchitektin. Und Edward, Edward war schlicht und ergreifend ein Arsch. Ich blieb erschrocken stehen. Emmett saß zusammen mit Edward auf einem der Sofas, sie unterhielten sich über Autos, oder so was in der Art. Am liebsten hätte ich den beiden den Hals umgedreht.
„Hallo“ Ich zuckte zusammen. Alice stand irgendwo hinter mir und schien jetzt Edward begrüßen zu wollen. Edward drehte sich zu uns um und lächelte uns schief an.
„Hey.“ Schleim, Schleim. Warum war er eigentlich noch nicht auf seiner eigenen Schleimpfütze ausgerutscht?
„Ich bin Alice.“ Sagte die kleine Elfe und tänzelte auf Edward zu. Edward lächelte sie strahlend an.
„Edward Anthony Cullen.“ Kotz würg.
Ich murmelte etwas von „Muss mich mal eben Übergeben“ und verließ den Raum.
Ich ging wieder zu meinem kleinen Engel und setzte mich in den Schaukelstuhl an ihrem Bett.
„Weißt du, meine Süße, dein Daddy ist ein Idiot. Er würde schreiend wegrennen, wenn ich ihm von dir erzählen würde.“ Flüsterte ich. Phoebe öffnete ein wenig die Augen und lächelte mich dann an.
„Mami!“ Rief sie dann erfreut, als ich sie hoch nahm.
„Gut geschlafen?“ Fragte ich sie.
„Jaa!“ Quickte mein Baby. Ich wickelte sie in ihre Kuscheldecke und trug sie dann nach unten. Phoebe erzählte mir auf dem Weg, was sie geträumt hatte und ich kommentierte es.
„Haben wir was zu essen da, Alice?“ Alice, die zwischen den beiden Jungs saß, schlug sich vor den Kopf.
„Das war‘s, was ich vergessen hab.“ Meinte sie schließlich und ich seufzte.
„Ich fahr Einkaufen.“ Meinte ich nur und sah kurz zu Edward, der stirnrunzelnd seine Tochter ansah.
„Deine Schwester?“ Fragte er nur. Ich antwortete ihm nicht und zog lieber Phoebe an.
„Redest du nicht mehr mit mir?“ Edward stand neben mir und Phoebe quietschte vergnügt als ich ihr die Jacke anzog.
„Ich sehe keinen Grund darin, mit dir zu sprechen.“, erwiderte ich kalt.
„Oh ho! Mutige Worte.“ Frotzelte er. Ich verdrehte nur genervt die Augen.
„Deine Tochter?“ Ich sah zu Edward, der fragend eine Augenbraue hoch gezogen hatte.
„Mein kleine Schwester und jetzt gib endlich Ruhe!“ Ich nahm Phoebe auf den Arm, schnappte mir mein Portemonnaie und den Schlüssel für den Mercedes, auf der Kommode.
„Ich komme mit!“ Rief Edward und lief hinter mir her.



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