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You expect nothing, but you get all... :: Kapitel 1 :: von LuciaChan :: Bis(s) | FanFiktion.de


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You expect nothing, but you get all...


von LuciaChan


GeschichteAllgemein / P18


Edward Anthony Masen Cullen
Emmett McCarty Cullen
Isabella "Bella" Marie Swan
Jasper Whitlock Hale
Mary Alice "Alice" Brandon Cullen
Rosalie Hale


26.04.2009


25.09.2020




24


53.328


7






Alle Kapitel
242 Reviews


Dieses Kapitel
12 Reviews

 

 Datenschutzinfo



 

 

1. Erinnerungen und eine Vermutung
2. Beim Arzt
3. Samstagmorgen beginnt mit Kaffee in der Mall
4. Brautjungfernkleider und Schuhe
5. Mails, Briefe und Weihnachtsgeschenke
6. Spontane Ideen und Teddy
7. Arzt mit Emmett, Alice' Erkenntnis und am Flughafen
8. Ein Tag zu dritt
9. Lissy
10. Aufweckversuche
11. Auf der Party in Gedanken
12. Gregs 18. Geburtstag
13. Ein Tag im Kaufhaus und LA
14. Fertig machen und ab auf die Party!
15. Spendengala
16. Jamie
17. Ein weiteres Kinderzimmer?
18. Das Tribut der Krankheit
19. Lebe Wohl?
20. Ende und Anfang
21. Epilog
22. Special - I
23. Special - II
24. Diese Gesichte wird zu Jahresende gelöscht.


26.04.2009
1.794


 

Update 2020:
Hallo zusammen,

diese Geschichte wird zu Jahresende gelöscht.

Ich habe sie bereits auf AO3 hochgeladen. Für den Links zum AO3-Profil, einfach auf der Profilseite dem Hompage-Link folgen.
~~~~~~~~~~
Figuren und Schauplätze gehören nicht mir,
sondern Stephenie Meyer und den USA
Ähnlichkeiten mit andern Storys sind nicht beabsichtigt!

(All Human)
--------------------------------



You expect nothing, but you get all...
Erinnerungen und eine Vermutung

Ich fuhr in meinem roten Chevy durch Seattle.
Das letzte was ich wollte war zum Arzt zu gehen, doch es musste sein. Mich ließ das Gefühl nicht los, dass ich bei diesem One-Night-Stand etwas bekommen hatte, was ich eigentlich nicht wollte.
Die Nacht meines 20. Geburtstages. Ich war mit einigen Freunden in eine Disco gegangen um zu feiern.
Wir tanzten und tranken Alkohol bis zum Umkippen. Auf jeden Fall fast. Ich mochte Discos eigentlich nicht und ich war auch nur mitgegangen weil mich meine beste Freundin, Alice Brandon, dazu überredet hatte - oder besser gesagt Erpresst.
An diesem Abend trug ich ein schlichtes, schwarzes, schulterfreies Minikleid.

Ich stand zu Hause vor meinem Spiegel und legte dezentes Make up auf, bürstete meine Haare und ließ sie dann offen über meine Schultern fallen. Ich ging in mein Zimmer und zog das schwarze Mini aus meinem Schrank, dass Alice heute Morgen vorbeigebracht hatte. Ich schlüpfte hinein und zog den Reißverschluss zu. Keine Minute später klingelte es an der Tür.
Ich schlüpfte noch schnell in meine schwarzen High Heels und ging in einem Knochenbrecher Tempo zur Tür. Ich schnappte mir meine Handtasche und trat nach draußen, in die warme Septembernacht. Ich stieg das Treppenhaus hinunter öffnete die Tür und rannte dann in Alice rein, die höhere Schuhe trug als ich.
Ich landete mit dem Hintern auf dem Gehsteig und Alice schaute von oben zu mir herab. Wie konnte sie nur auf diesen Dingern das Gleichgewicht behalten?
Ich rappelte mich auf und ging mit ihr zu Alice‘ gelben Porsche, den sie zum Geburtstag von ihrem Verlobten, Jasper Cullen, bekommen hatte. „Auch endlich da?“ begrüßte meine beste Freundin mich. Alice war um einiges kleiner als ich. Sie hatte etwas Elfenhaftes an sich und bewegte sich auch so. Ihre kurzen braunschwarzen Haare standen immer in alle Richtungen ab. „Dir auch einen schönen guten Abend.“ Sagte ich ärgerlich und klopfte mir den Staub vom Hintern.
Die Fahrt verlief schweigend, da ich immer noch sauer auf Alice war. Zu einem weil sie mich zwang in eine Disco zu gehen, wo sie doch ganz genau wusste wie sehr ich Partys hasste und zum zweiten weil sie mich zwang ein Minikleid zu tragen.
Ich hätte auch etwas anderes anziehen können oder erst gar nicht mitkommen aber das hätte Alice mir dann mein gesamtes restliches Leben vorgeworfen. Also saß ich in einem schwarzen Minikleid in einem gelben Porsche, auf dem Weg zu dieser verdammten Disco.
Heute war mal wieder so ein Tag, an dem ich mir wünschte am neunundzwanzigsten Februar geboren worden zu sein. Eine Geburtstagsfeier alle vier Jahre. Das wäre schön. Bei der Disco angekommen starrte ich erst einmal auf den Namen des Clubs.

The Cold war der angesagteste Schuppen in der gesamten Stadt. Und diese Art von Disco die ich niemals betreten wollte.
Ich tat es denn noch. Es war eine große Disco. Es wurde viel schwarz verwendet und das Licht das auf den Boden fiel schimmerte schwärzlich.
Wir betraten den Club und uns hämmerte ‚M.A.S. Techno‘ von Massiv entgegen. Als nächstes wurde Alright von Bass-T vs. Rocco als Jumpstyle Remix abgespielt.
Wir drückten uns durch die Menge an die Bar. Dort standen Jasper und seine Zwillingsschwester Rosalie. Jasper war größer als ich, hatte honigblonde Locken und blaue Augen zum drin versinken. Rosalie war ein wenig kleiner als ihr Bruder.
Ihre blauen Augen hatten etwas Hypnotisches und ihre Haare fielen ihr in goldenen Locken bis auf die Mitte ihres Rückens.
Die Eltern der Cullen- Zwillinge sind Carlisle und Esme Cullen. Soweit ich wusste hatten sie ihren Neffen Adoptiert, da seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Ich sah wie der Besitzer des Clubs auf uns zu kam. Emmett McCarty stand nun bei uns und nahm Rosalie liebevoll in den Arm. Emmett, der furchteinflößende Kerl mit der Statur eines Bärs.
Er war ein süßer Teddy. Seine schwarzen Locken standen ihm wirr vom Kopf an und seine braunen Augen schauten Rosalie liebevoll an. Ich wusste nicht wie so jemand großes so zärtlich sein konnte. Die beiden Paare fingen an zu turteln und ich kam mir wie das fünfte Rad am Wagen vor, das ich auch war.
„Hey! Wollte Edward nicht auch kommen?“ grölte Emmett über die Musik hinweg. Jasper nickte und ich schlürfte meinen Sex on the Beach.
Ich kannte Edward nicht und er war mir deshalb auch relativ egal. Ich drehte mich auf dem Barhocker um und überblickte die Tanzfläche. Mein Blick blieb bei einem jungen Mann mit verwuscheltem, bronzefarbenem Haar hängen.
Er war groß, größer als ich aber kleiner als Jasper. Er sah von weitem auch nicht so muskulös wie Jasper oder Emmett aus.
Er drückte sich durch die Menge und kam auf uns zu. Als er näher kam sah ich seine Augen. Sie waren stechend grün.
Er hatte hohe Wangenknochen, eine gerade Nase und eine faltenfrei Stirn. Er war muskulöser als er von weitem aussah und, wie sich herausstellte, ein wenig größer als Jasper.
„Hey!“ rief er über dem Lärm der Musik hinweg. Alice sprang auf ihn zu und umarmte ihn fest. Als sie von ihm abließ rief sie: „Komm! Ich will dir meine beste Freundin vorstellen.“ Alice packte ihn an der Hand und zog ihn in meine Richtung. … Das würde sie nicht…!
„Edward, das ist Bella! Bella, das ist Edward Masen!“ stellte sie schreiend vor. Das war Edward?! Oh mein Gott! Stopp Bella! Hör auf zu denken! „Hi!“ Edward reichte mir die Hand ich ergriff sie und drückte sie kurz, bevor ich sie wieder losließ.  

Ich seufzte und fuhr auf den Parkplatz meines Gynäkologen. Ich ging zum Empfangstresen. Ich nannte meinen Namen und wann ich einen Termin hatte, danach wurde ich ins Wartezimmer geschickt, wo einige schwangere Frauen saßen und irgendwelche Zeitschriften lasen.
Meine Gedanken schweiften wieder zu meinem Geburtstag.

„Möchtest du was trinken?“ fragte Edward mich und ich rief: „Pina Colada.“ Edward winkte den Barmann zu uns her um zu bestellen.
„Ein Mal Pina Colada und einen Fireball!“ Er lächelte mich an, während wir auf die Getränke warteten. Als die Getränke kamen, tranken wir sie schweigend aus. Nach fünf weitern Cocktails oder anderem fingen wir an über Gott und die Welt zu diskurrieren. Wir tranken jetzt beide Wodka und litten unter dem Verlust der Sprache. „Wolle wie raus gehen?“ fragte mich Edward, der mittlerweile genauso sturzbetrunken war wie ich.
Ich nickte und stand mit wackligen Beinen auf. Wir stützen uns gegenseitig und taumelten zur Tür. Wir ließen uns in der Nähe des Clubs auf eine Bank fallen und lachten dabei wir verrückte.
„Weissu Bell… isch mahg disch! Wirklich! Willsu misch hehiratehn?“
Ich nickte. „Jah!“ grölte ich und Edward nahm seinen Ring ab und steckte mir ihn an.
Er beugte sich zu mir vor um mich zu küssen und ich fiel von der Bank. Wir fingen beide wieder an zu lachen und er kam zu mir runter.
Wir lagen einige Minuten wild knutschend vor der Bank, bevor sich Edward von mir löste.
„Komm! Lash uns zuh mihr gehen.“ Lallte er, stand auf und zog mich mit hoch.
Ich kicherte und küsste ihn leidenschaftlich. Wir machten uns auf den Weg zu ihm und blieben unterwegs immer wieder stehen, um uns zu küssen. Irgendwann kamen wir in seinem Hotel an.
Edward sagte, als wir noch halbwegs nüchtern waren, dass er in New York City lebte und seine Familie besuchen war.
Wir stiegen in den Fahrstuhl und fuhren in seine Etage.
Hoffte ich zumindest. Wir waren wieder ineinander verschlungen als sich der Fahrstuhl öffnete und wir ‚tanzten‘ in die Richtung seines Zimmers.
Edward ließ kurz von mir ab um das Zimmer aufzusperren.
Wir gingen hinein, schlugen die Tür hinter uns zu und fielen auf den Boden. Wir küssten uns fordernd und zogen den anderen aus.
Ich saß nur noch in Unterwäsche auf Edward und öffnete seine Hose. Daraufhin sprang mir eine riesige Erektion entgegen.
„Wow!“ Edward lachte auf meine Bemerkung hin nur.
Er zog mich an seine Brust und wir rollten so, dass ich auf dem Boden lag und er auf mir. „Du hast noch zu viel an.“ Lallte er.
„Du doch auch.“ Lachte ich. Er sprang auf und ließ seine Hose fallen, seine Boxer folgte nur Sekunden später der Hose. Ich kicherte.

„Isabella Swan?“ hörte ich die Sprechstundenhelferin sagen. Ich stand auf und folgte ihr in eines der Untersuchungszimmer.
„Bitte nehmen Sie hier noch einen Moment Platz. Doktor Jonson wird gleich Ihnen sein.“ Die Sprechstundenhilfe schloss die Tür und ich setzte mich auf einen der beiden Stühle vor dem Schreibtisch.

Edward hob mich hoch und trug mich zum Bett.
Er ließ mich darauf fallen und kam gleich hinterher gesprungen. Wir lagen lachend auf dem großen Bett.
Edward über mir. Wir sahen uns in die Augen und hörten auf zu lachen. Wir begannen uns wieder zu küssen. Heiß und fordernd.
Ich spürte wie er meinen BH öffnete und ihn mir abstreifte. Mein Slip folgte meinem BH keine Minute später. Er löste seine Lippen von meinen und wanderte an meinem Hals entlang.
Er bedeckte meinen Körper mit vielen kleinen, zärtlichen Küssen und wanderte immer weiter gen Süden.

Die Tür öffnete sich und Doktor Jonson trat ein. „Hallo Bella.“ Begrüßte sie mich. Ich kannte Marissa schon lange und ich vertraute ihr.
Sie war die Gynäkologin meiner Mutter gewesen, als sie mit mir schwanger war. Marissa Jonson war eine 170 Zentimeter große Frau mit kinnlangen rotem Haar, grauen Augen und gerader Nase.
Sie trug eine weiße Hose und ein schwarzes Shirt, darüber einen weißen Arztkittel.
Sie schaute in meine Akte und sah dann durch ihre Brille zu mir.
„Der Check wäre erst in fünf Wochen wieder fällig. Warum bist du hier?“ Das liebte ich so sehr an ihr.
Sie redete nie um den heißen Brei herum sondern brachte alles gleich auf den Punkt. „Ich glaube, ich bin schwanger.“ Dr. Jonson betrachtete mich kritisch.
„Wie kommst du auf diese Theorie?“ „Meine letzte Periode war Ende August.“ Antwortete ich. Ende August… wir hatten jetzt Anfang November.
Das hieß mir fehlten ganze zwei Perioden. Ich war so dumm!
Wieso bin ich nicht auf die Idee gekommen zu verhüten?
Ach stimmt ja, ich war betrunken!

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Die Cullens sind keine Vampire.
Rosalie und Jasper sind Zwillinge und die leiblichen Kinder von Carlisle und Esme
Edward ist der Cousin von Jasper und Rosalie.
Emmett ist mit ihnen nicht verwandt und das gleiche gilt für Alice.
Alice ist mit Jasper verlobt und Rosalie mit Emmett.

Jemand eine Idee für den Titel dieser Geschichte?  


 

 

1. Erinnerungen und eine Vermutung
2. Beim Arzt
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13. Ein Tag im Kaufhaus und LA
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15. Spendengala
16. Jamie
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20. Ende und Anfang
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