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Der einsame Prinz

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Percival hatte keine ruhige Nacht. Er war zuvor so konzentriert darauf gewesen, den Prinzen mit Komplimenten zu überhäufen, dass er das, was geschehen war, gar nicht hatte wirklich begreifen können. Es war zu unwirklich gewesen, als dass er es hätte glauben können. Doch nun, da er die Erinnerungen wieder und wieder durchging, kam er zu dem Schluss, dass es tatsächlich geschehen war. Der Prinz hatte ihn nicht nur eingelassen, sondern ihn beinahe genötigt. Percival, der geglaubt hatte, mit Vertrauen, Vorsicht und einem gewissen Maß Gerissenheit an einen Punkt gelangen zu können, an dem er eine unschuldige Berührung erwirken konnte, war überfordert gewesen von Credences starkem Bedürfnis nach Nähe und einem freundlichen Wort. Er hatte geahnt, dass der Prinz zu abgeschottet von anderen Menschen war, um glücklich zu sein. Dass solche Verzweiflung in ihm nistete, war Percival nicht klar gewesen. Bei den Göttern, er hatte sich dazu treiben lassen, dem Prinzen seine geheimsten Gedanken anzuvertrauen! Und seiner Majestät schien es so sehr gefallen zu haben, dass er davon in Ekstase verfallen war. Percival biss sich auf die Unterlippe, bis er Blut schmeckte. Wie gern würde er es wiederholen. Würde dem Prinzen zeigen, dass es weitere Dinge gab, die Lust bringen konnten... Doch der göttliche Prinz war heilig und sollte ein Leben führen, das den weltlichen Genüssen abgewandt war. Würde Percival ihn den Pfad der fleischlichen Gelüste entlangführen, würde er Credences Heiligkeit riskieren. Die Götter würden sich von ihm abwenden und sich sogar an Percival rächen.
Percival zwang sich, zu schlafen. Es hatte ohnehin keinen Sinn, auf diese Art über die Zukunft nachzudenken. Seit der Prinz die Volljährigkeit erreicht hatte, war Percivals Interesse an ihm ein anderes geworden, doch hatte der Prinz es nie erwidert. Ein Abend wie der heutige bedeutete nicht, dass sich etwas ändern würde. Es gab schließlich ein festes Tagesprogramm im Leben des Prinzen. Das Programm sah kaum Zeit vor, über die er frei verfügen konnte. Percival wusste selbst, wie sehr Credence unter Beobachtung stand. Was zu seinem Schutz diente, konnte auch eine Belastung sein, bemerkte der Leibwächter, während er in den Schlaf driftete.

Hatte er am nächsten Morgen geglaubt, so tun zu können, als sei nichts vorgefallen, so hatte er die Rechnung ohne den Prinzen gemacht. In seiner jugendlichen Unerfahrenheit fiel es Credence offensichtlich schwer, das, was er am Vorabend erlebt hatte, zu verheimlichen. Ertappte Percival ihn dabei, wie er ihn ansah, färbten sich Credences Wangen augenblicklich rot. Sein Blick kribbelte Percival im Nacken und er hoffte nur, dass außer ihm keiner das sonderbare Verhalten des Prinzen bemerkte. Als sich der Tag dem Ende neigte und sie zu dritt den Weg zu den Gemächern des Prinzen antraten, überlegte er bereits, wie er seine Hoheit bitten konnte, sich nicht derart auffällig zu verhalten. Doch nachdem der Wesir sich auf der Hälfte der Strecke verabschiedet hatte und sie vor dem Schlafgemach des Prinzen angelangt waren, fuhren Credences Hände durch seine langen Gewänder, bis er fand, was er suchte. Er zog etwas hervor, das zu klein war, damit Percival es sah und schloss eilig die Hand darum.
“Das, was Ihr gestern gesagt habt”, murmelte er so leise, dass Percival Mühe hatte, ihn zu verstehen, und wich seinem Blick aus. “Waren Eure Worte aufrichtig?”
Seine Frage verblüffte Percival. “Jedes einzelne”, antwortete er ohne zu zögern.
Der Prinz schwieg einen Moment und rührte sich nicht, als würde er mit sich hadern. Dann warf er Percival einen scheuen Blick zu. “Haltet eine Eurer Hände auf”, verlangte er.
Percival tat, worum der Prinz ihn bat und staunte dann, als dieser ihm einen kleinen Messingschlüssel in die Handfläche legte. “Das verlassene Bad meines Vaters, die Götter haben ihn selig”, sagte Credence leise, “Heute Nacht, wenn der Mond den Zenit erreicht hat, werdet Ihr dort sein.”
Percival nickte langsam und bevor er etwas sagen oder die Worte des Prinzen begreifen konnte, war dieser hinter der Tür verschwunden, die leise ins Schloss fiel.
Mit gemischten Gefühlen hielt Percival Wache und als gegen Mitternacht die Wachablösung kam, war es nicht mehr lang bis er im Bad erscheinen sollte. Unschlüssig machte sich Percival auf den Weg und vergewisserte sich mehrmals, dass er allein war und niemand ihm folgte. Er hatte, während er vor der Tür des Prinzen gestanden hatte, viel Zeit gehabt, darüber nachzudenken und fürchtete nun, dass dem Prinzen das Erlebte so unangenehm gewesen war, dass er Percival diskret verschwinden lassen wollte. Eine Leiche in einem Palastteil, der nicht benutzt wurde, konnte leichter vertuscht werden.
Aber etwas in Percival wollte an das Gute in Credence glauben. Er hatte seine Worte vergangene Nacht so gemeint, wie er sie gesagt hatte. Der Prinz war reinen Wesens. Wenn er Percival etwas vorwarf, dann, weil sein Leibwächter sich grob über seine Grenzen hinweggesetzt hatte. Und dann würde Percival mit Freuden mit seinem Leben bezahlen.
Er erreichte den verlassenen Teil des Palastes, griff die letzte Fackel, die noch entzündet worden war, aus der Halterung und führte sie mit sich. Lange Jahre war Percival nicht mehr hier gewesen. Mit dem Tod des Königs war dieser Flügel des Palastes verwaist und solange der junge Prinz noch nicht vollkommen ausgebildet war, würde er die Königswürde nicht annehmen können und diese Gemächer für sich beanspruchen.
Percival warf einen wachsamen Blick über die Schulter, während er vor der großen, reich verzierten Mahagonitür stehenblieb und den kleinen Schlüssel in das unscheinbare Schloss steckte. Die Tür schwang knarrend auf. Percival ging hinein und entzündete die Fackel neben der Tür. Er spähte in den Raum hinein, der die Ausmaße eines großen Saales hatte. Eines Saales, den ein Glasdach überspannte. Durch das Glasdach schien der weiße Mond hinein. Den größten Teil des Bads nahm ein großes Becken ein, das mit duftendem Wasser gefüllt war. Weiter hinten im Raum, so erinnerte sich Percival, befand sich eine Ansammlung von Liegen und Betten mit unzähligen Kissen, teilweise vor neugierigen Augen durch herabhängende Tücher geschützt. Der Bereich, in dem sich der Harem des Königs aufgehalten hatte, wenn er hier zugegen gewesen war. Ein Harem war etwas, das dem jungen Prinzen verwehrt blieb, seit ein Prophet seinen Eltern seine Göttlichkeit geweissagt hatte.
Percival ging tiefer in den Raum hinein, am Beckenrand entlang, und entzündete auf seinem Weg die anderen Fackeln, die ungenutzt in ihren Halterungen hingen. Ein Plätschern, das er bereits beim Eintreten vernommen hatte, wurde lauter, je weiter er lief. Dann bemerkte er, dass sich neben ihm in der Dunkelheit das Wasser kräuselte und schließlich erblickte er ein paar glitzernder Augen kurz über der Wasseroberfläche. Der schwache Schein des Mondes und das Licht der Fackeln reichten raus, um die Umrisse des Prinzen zu erkennen. Er war nackt. So viel konnte Percival auch ohne helles Licht erkennen.
Augenblicklich wandte Percival den Blick ab. “Eure Majestät”, sagte er und steckte die Fackel in eine leere Halterung neben sich, “Verzeiht meine Unachtsamkeit, ich hatte Euch nicht gesehen.”
“Percival”, schwang die weiche Stimme zu ihm herüber, “Ich freue mich, dass Ihr meiner Einladung gefolgt seid.”
“Ich folge Euch, wohin Ihr verlangt, mein Prinz. Selbst bis ans Ende der Welt”, antwortete Percival loyal.
Es brachte ihm ein sanftes Kichern ein. “Könnt Ihr auch etwas anderes von Euch geben als große Versprechungen und Schwüre?”, hörte Percival den Prinzen fragen und dann ertönte lauteres Platschen. Percival wagte einen verstohlenen Blick und sah, wie die schlanke Statur des Prinzen des Becken über die kleine Treppe verließ und er ein Handtuch griff, um sich abzutrocknen. Als er sich umwandte, schaute Percival rasch an einen anderen Punkt im Raum.
“Was wollt Ihr hören, Eure Majestät?”, fragte Percival respektvoll.
Weil er keine Antwort bekam, wagte Percival einen weiteren Blick. Der Prinz war hinter einem der herabhängenden Tücher verschwunden, die neugierigen Augen die Sicht verwehrten, und beschäftigte sich offensichtlich damit, sich anzukleiden. Das Licht war zu schwach, um mehr als Schemen hinter dem dünnen Stoff zu sehen, aber Percival brauchte keine Bilder, die seine Fantasien noch weiter anheizten. Ihm schwirrte auch so schon der Kopf. Die unerwartete Aufmerksamkeit des Prinzen, die ihm seit vergangener Nacht zuteilwurde, hatte seine Realität auf den Kopf gestellt.
“Die Wahrheit”, sagte Credence leise, während er hinter dem Vorhang wieder hervorkam.
“Dann kann ich Euch nichts anderes sagen, Eure Majestät”, antwortete Percival aufrichtig.
Er beobachtete, wie der Prinz auf ihn zulief, leichtfüßig, als würde er schweben, und dann vor ihm zum Stehen kam. Untertänig wandte Percival den Blick ab.
“Schaut mich an”, bat der Prinz leise.
“Bitte, Majestät”, sagte Percival widerstrebend, denn nun, da sich abermals alles in eine Richtung zu entwickeln schien, die er zu gleichen Teilen herbeisehnte und bei der er um sein Leben fürchtete, war er unsicher, ob er das Risiko tatsächlich eingehen sollte. Credence aus der Ferne zu vergöttern war weniger gefährlich.
“Percival”, sagte der Prinz bittend und so, wie er Percivals Namen sagte, fühlte sein Leibwächter, wie sein Widerstand schmolz. “Ich möchte Euer Gesicht sehen.”
Wie konnte Percival sich der Bitte seines geliebten Prinzen widersetzen? Er holte tief Luft und schaute dann tapfer in die glitzernden schwarzen Augen.
“Was seht Ihr?”, fragte Credence und sein Blick flackerte einen Moment.
“Eure Schönheit, mein Prinz”, antwortete Percival leise.
Seine Worte schienen den jungen Prinzen zu entspannen. Er lächelte zufrieden, als hätte er sich zuvor Sorgen gemacht, die nun verschwunden waren. “Berührt mich”, hauchte er verlangend.
Percival zögerte. “Wer den Prinzen berührt, verspottet die Götter”, wiederholte er das, was er bereits am Vorabend gesagt hatte.
“Dann verspottet sie”, forderte Credence leise, ehe er hinzufügte: “Ich erinnere mich an Eure schönen Worte von gestern. An jedes einzelne davon.”
Betreten schwieg Percival. Er wollte den Blick abwenden, doch Credence schlang ihm, wie schon am Abend zuvor, die Arme um den Nacken. “Wem gehört Eure Treue, Percival?”, fragte er leise.
“Euch, mein Prinz”, raunte Percival leise und fühlte bereits, dass sein Herz wegen der Nähe zum Prinzen schneller in seiner Brust schlug.
“Dann berührt mich”, befahl Credence.
Percival presste den Kiefer zusammen. Er würde das Gesetz brechen, wenn er tat, worum der Prinz ihn bat. Aber andererseits war es das, was er selbst so dringend wollte. Er musste sich einfach vergewissern, dass die Haut des Prinzen so weich war, wie sie aussah.
Langsam und zögernd hob Percival die Hand und ließ seine Fingerspitzen über den Unterarm streichen, der auf seiner Schulter anlag. Er beobachtete, wie der Prinz unter der hauchzarten Berührung erschauderte und sein Blick sehnsüchtiger wurde. “Mehr”, hauchte er und setzte ein “Bitte” hinzu, das verzweifelt klang.
Wie konnte Percival ihm dann widerstehen? Er hob auch die zweite Hand, legte die Finger auf den anderen Unterarm und fuhr nun mit allen Fingerspitzen die weiche Haut an Credences Unterarmen zum Ellbogen hinauf und dann wieder hinunter bis zu den zahlreichen goldenen Armreifen.
Der Prinz erbebte erneut und biss sich auf die Unterlippe. Sein Blick war sehnsüchtig, als er Percival erneut ansah. “Das ist schön”, sagte er atemlos.
Percival fühlte das Hochgefühl, das ihn durchflutete, bei der Bestätigung, die der Prinz ihm entgegenbrachte. Er beobachtete, wie Credence, die Arme von Percivals Nacken nahm, seine Hände griff und Percival daran tiefer in den Raum hineinzog. Der Prinz führte ihn zu den Liegen, bis sie am größten Bett ankamen, das einst für den König bestimmt gewesen war. Die Matratze war weich und ein Berg Kissen lag darauf.
Credence setzte sich und zog Percival neben sich. Es war vermessen und unerhört, aber daran konnte Percival gerade keinen Gedanken verwenden. Credence legte Percivals Hände auf seine Schultern, in einer stummen Einladung, das fortzuführen, was er begonnen hatte.
Mutiger geworden durch die Bestätigung und verwegener als am Vorabend, da sie hier niemand finden würde, warf Percival auch noch seine letzte Vorsicht über Bord. Seine Hände wanderten ungehindert über den Körper des Prinzen, seine Seiten entlang, über seine nackten Schultern und Oberarme, seine Brust, die nur teilweise von Stoff und Schmuck bedeckt war und über die Oberschenkel, die ebenfalls zu einem beträchtlichen Teil freilagen. Je mehr Haut er berührte, desto gieriger wurde er. Und desto mehr schien es dem Prinzen zu gefallen.
“Es fühlt sich so gut an”, seufzte Credence, während er schließlich auf die Matratze sank und sich in die Hand schmiegte, die über seine Wange strich. Er schaute zu Percival hinauf, der neben ihm saß und ihn verträumt betrachtete. “Mach weiter”, verlangte er gierig.
Percival intensivierte seine Anstrengungen, ließ die Handflächen über den flachen, von Stoff bedeckten, Bauch und die schlanke Brust wandern, strich dann den Hals des Prinzen entlang, der sich ihm bei der Berührung entgegenstreckte, und wanderte erneut zu den Armen. Es kam ihm wie ein Traum vor.
Der Prinz wand sich in seiner Berührung, sehnsüchtiger mit jeder Minute, bis er schließlich ein unzufriedenes Stöhnen von sich gab und eine von Percivals Händen griff.
“Percival”, sagte er in einem anklagenden Ton, “Berühre mich hier.” Er schob die Hand zu seinem Schritt, der von den vielen Stoffbahnen bedeckt war. “Es drückt und fühlt sich heiß an. Mach etwas dagegen.”
Percival erschauderte, als seine Handfläche über die harte Beule strich, die sich ihm unter den Tüchern entgegenstreckte. Bei den Göttern, er hatte sich selbst in seinen Phantasien nie so weit vorgewagt. Fasziniert fuhr er damit fort, die Beule zu streicheln, womit er dem Prinzen überwältigte Laute des Entzückens entlockte, die dazu führten, dass auch ihm das Blut in die Lendengegend schoss. Sein Griff wurde fester.
Credence stöhnte augenblicklich auf und bog den Rücken durch. “Mehr”, verlangte er atemlos und sein Blick unter halb geöffneten Lidern machte Percival ganz benommen. “Es... es wird schlimmer.”
Percival ahnte, was Credence meinte. Der Druck nahm zu. Für jemanden, der keinerlei Erfahrungen in dieser Hinsicht hatte, musste sich all das neu und ungewohnt anfühlen.
Percival gedachte, ihm ein unvergessliches Erlebnis zu bescheren. Er griff die Stoffbahnen, obwohl er wusste, dass er dafür augenblicklich hingerichtet werden konnte, und zog sie dem Prinzen vom Körper. Credence gab einen hohen überraschten Laut von sich und seine Wangen liefen rot an, doch er schien zu gespannt zu sein, um zu protestieren. Er blickte neugierig und atemlos zu Percival auf, der keinen zweiten Gedanken daran verschwendete und den Kopf senkte.
In dem Moment, in dem seine Zunge das erigierte Glied des Prinzen berührte, entwich diesem ein weiteres bebendes Stöhnen und obwohl es anfangs nervös und unsicher klang, wandelte es sich doch, sobald Percival das Glied ganz in den Mund genommen hatte, in wohlig und sehnsüchtig. Credence erbebte unter Percival, griff ihm ins Haar und hielt ihn dort, wo er war, in einem stummen Befehl, das, was er tat, weiterzuführen. Percival hatte nichts anderes vor. Er legte eine Hand um den harten Schaft des Prinzen, während er ihn ausgiebig kostete. Die Haut des Prinzen war weich und seidig. Die ersten Lusttropfen, die aus der Spitze hervorgetreten waren, vermischten sich mit seinem süßlichen Geschmack und gaben ihm eine salzige Note. Percival fühlte das Pulsieren des Glieds an seiner Zunge, wenn er daran entlangfuhr. Er saugte an ihm, hob und senkte den Kopf und beschleunigte, angestachelt von den Geräuschen des Verzückens, die Credence von sich gab, mehr und mehr sein Tempo. Die Finger in seinem Haar zogen an den Strähnen und sandten ihm feine Schauer über den Rücken. Ihr Griff wurde fester, während der Prinz sich unter Percival anspannte und dann, als sein Stöhnen abermals anschwoll und von den Wänden des Bades wiederhallte, entlud er sich heiß in Percivals Kehle.
Percival schluckte alles, was der Prinz ihm gab, bis auf den letzten Tropfen. Dann leckte er das Glied sauber und ließ schließlich von Credence ab, der ermattet auf dem Bett lag und mit benebeltem Blick zu ihm hinaufschaute. Seine flache Brust hob und senkte sich schnell, während er Percival ansah, als wäre er ein Wunder.
“Das”, sagte Credence schließlich mit kratziger Stimme, nachdem sie lange geschwiegen und sich gegenseitig angesehen hatten, “werden wir ab sofort öfter tun.”
Percivals Mundwinkel zuckten. Er war zu trunken von den Hormonen, die ihn in ein Hochgefühl versetzten, als dass er widersprechen konnte. “Wie Ihr befehlt, mein Prinz.”