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Whether you want to or not

Chapter Text

 

 

'Zieh dich aus.'

Kandomeres Anweisungen waren karg und bündig.

Aber natürlich, gerne wird er das tun! Rasch zog sich Thyral aus. Nun könnte er seine Erektion nicht mehr verstecken. Vielleicht sollte er jetzt für etwas Privatsphäre sorgen. Ja, das wird er machen. Er wies die Leibwächterin an, das Schlafzimmer zu verlassen.

'Nein. Sie bleibt hier.' Jetzt war es Kandomere, der hier die Befehle erteilen wird. Und gleich folgte der nächste:

'Knie dich hin!'

Thyral sank auf den Teppich. Kandomere wollte heute also ein Publikum. Gut, wenn er es möchte, soll er es bekommen.
Jetzt griff Kandomere zu der Gerte, die auf der Kommode lag, und schwippte einmal mit der kleinen Peitsche über Thyrals nackte Schulter, und gleich folgte nochmal ein kräftiger Hieb über seine Wange. Brennender Schmerz überkam Thyral.

'Also, du hast es tatsächlich gewagt? Ich sollte dich um die Erlaubnis, eine Frau zu haben, anbetteln? Und dann hast du sie auch weggeschickt, obwohl du gesehen hast, dass ich sie ficken wollte? Ich glaube du hast eine Menge Züchtigung nötig.' Nochmal bekam Thyral paar Schläge.

'Ah..' Thyral stöhnte.

Thyral wusste natürlich, dass Kandomere sehr dominant war. Die Peitsche wurde speziell für ihn dort hingelegt - paarmal ist sie auch schon von ihm zum Einsatz gekommen. Aber diese heutige Schläge waren etwas heftiger als sonst, und ohne Vorwarnung. Und es war das erste Mal, dass er Thyral mit der Peitsche ins Gesicht geschlagen hatte.

Roxie blieb nun nicht mehr still am Rande stehen. Als sie sah, dass ihr Boss geschlagen wird, war sie sich nicht sicher, ob es Teil des Sex-Vorspiels war, aber sie stellte sich auf alle Fälle als Schutzschild zwischen ihren Boss und Kandomere. Sie war auf Befehl bereit, ihren Job zu machen, und Thyral zu beschützen, falls er entscheiden sollte, dass ihm diese heiße Spielchen doch zu heiß sein sollten. Mit dieser Tat geriet sie aber nun in den Fokus.

'Zieh dich aus.'

Die Ork-Frau Roxie schaute Kandomere überrascht an. Der Boss ist doch schon nackt.

'Bist du schwerhörig?'

Er meint sie?
Ebenfalls Thyral schaute jetzt überrascht aus. Kandomere steht auf Orks? Aber war er nicht jederzeit darauf vorbereitet, dass er von seinem heißen blauhaarigen Freund eigentlich absolut alles erwarten kann?

'… darf ich wissen, wieso, Sir?' Sie schluckte, wenn sie sich die möglichen Gründe vorstellte. Will er sie nackt anschauen, sie ebenfalls auspeitschen, oder.... mit ihr Sex haben wollen?

'Ja, das kann ich dir verraten. Ich brauche heute einen etwas härteren Sex. Bei den zwei menschlichen Mädchen musste ich mich aber zurückhalten, sonst hätten sie jetzt überall blaue Flecken wie du. Also wollte ich die Hübsche ficken, die so nett den Blowjob erledigte. Als Elfe hätte sie alles aushalten können, aber sie wurde gerade von jemanden weggeschickt. Demzufolge brauche ich einen Ersatz.'

'Sir, ich bin mir nicht sicher, ob ich es möchte.' Roxie versuchte höflich abzulehnen.
So war ihre Regel - wenn sie sich in diesen Dingen unsicher fühlte, sagte sie lieber immer 'nein'. Obwohl dieser Elf wirklich heiß, sehr heiß war.

Und schon hat sie mit der Gerte ebenfalls einen Hieb übers Gesicht bekommen, zusammen mit dem Befehl:

'Du wirst dich jetzt ausziehen und auf die Knie gehen. Noch mal wiederholen werde ich es nicht.'

Roxie wird wohl ausdrücklicher versuchen müssen sich zu weigern, aber eine Tatsache erschwerte es ihr. Für die Elfen war der orkische Duft noch deutlicher zu riechen, als der Duft der Menschen. Und er roch an ihr bestimmt gerade unverkennbar, dass sie erregt ist. Das er sie erregt. So sehr, dass sie bereits die Nässe in ihrem Slip fühlte. Aber sie konnte sich dagegen nicht wehren. Roxie konnte nicht mehr aufhören, an die erregende Szene zu denken, wie die Elfe das Glied dieses heißen muskulösen Kandomere saugte. Sie erinnerte sich an seinen entblößten dicken Penis, der den Mund der Elfe füllte, und wie diese Elfe mühevoll versuchte, mit ihren Lippen an Kandomeres Glied vor und zurück zu gleiten. Sie strengte sich an, aber sie bekam kaum die Hälfte seines Stücks in den Mund. Natürlich, weil sie keine professionelle erfahrene Begleitung für erotische Dienste war. Thyral hat sie angestellt um hauptsächlich seine Gäste am Tisch zu unterhalten.

Auf der Hälfte des Schafts, die nicht mehr in den Mund hinein passte, könnte Roxie dann die sichtbare, kräftig pulsierende Kontraktionen beobachten, als er in dem Mund der Elfe ejakulierte. Angespannt neigte er den Kopf nach hinten, ein grunzendes kurzes Stöhnen entging ihm, als er die höchste Wonne auskostete. Ja, Roxie wollte ihn in dem Augenblick als er kam. Sie wollte, dass er sie mit Gewalt nimmt, und mit ihr schmutzige Dinge tut, und sie will es immer noch. Die selbstbewusste Dominanz dieses blauhaarigen Elfen wirkte sich stark erregend auf sie aus. Sie wusste selbst nicht, wie weit sie bereit wäre zu gehen. Ja, sie wollte es nur in ihrer Fantasie, aber sein Geruchssinn wird es nicht als bloße Fantasie definieren.

'Sir, ich weiß dass Sie es an mir riechen, aber... ich möchte es wirklich nicht ...' sie könnte nicht zu Ende sprechen, denn plötzlich bekam sie paar kräftige Gerte-Hiebe über beide Wangen.

'Ich glaube, du wirst lernen müssen zu gehorchen.'

Und noch ein Hieb und Befehl folgten:

'Übrigens, von jetzt an wirst du sprechen, nur wenn ich es dir erlaube.'

Roxie, gerötet vom Scham, vor Erregung und den brennenden Streifen auf ihrer Haut, schaute ihren Boss an, er wird sie irgendwie aus dieser Situation retten müssen, aber das tat er gar nicht. Er befiehlt ihr nur:

'Mach, was er verlangt.'

Roxie wehrte sich nicht mehr. Und danach hatten die drei ausdauernden Sex, wobei alles nach Kandomeres Wünschen und Anweisungen geschah. Diesmal zog sich Kandomere ebenfalls vollständig aus - und spürte die sofortige Aufregung der beiden, die ihn beim Ausziehen beobachtet hatten. Ja, für einen Elfen war er tatsächlich äußerst muskulös.

Zuerst mussten sie beide vor ihm knien und nacheinander an Kandomeres Schwanz lecken, und ihn so tief in den Mund nehmen, wie sie es schafften. Kandomere behielt die Peitsche in der Hand, und wenn es ihm so vorkam, als würden sie sich nicht anstrengen, spürten sie die Peitsche. Oder wurden geschlagen, nur weil es ihm einfach gefiel, den beiden weh zu tun. Trotzdem bekam Roxie seinen Schwanz nicht viel weiter in den Mund als die Elfe. Thyral war dagegen ein anderes Kaliber, er war alt, erfahren, und überwiegend schwul. Und er hatte eine Schwäche für Kandomere. Wenn sich Kandomere wünschte seinen Schwanz bis zum Anschlag in Thyrals Mund rein zu drücken, dann wird es so geschehen.

Dann zogen sie zu dem großen Bett. Dort musste Roxie auf allen vieren halten, und Kandomere drang von hinten in sie ein. Nach nur paar langsameren Stößen begann er sich in ihr schneller zu bewegen. Sie stöhnte, es hat etwas wehgetan, aber sie wollte mehr, noch mehr davon. Er zog immer wieder den Schwanz heraus, schlug auf ihren Arsch, und danach hat er sie wieder gefickt, zunehmend immer gröber. Dabei musste sie nun auch noch Thyrals Schwanz in dem Mund nehmen, der vor ihr kniete. Sie schämte sich zutiefst das zu tun, aber beide mussten tun was Kandomere verlangte, und er wollte es so.

Danach wurden ihr die Hände hinten gefesselt, und Kandomere hat ihr befohlen, sich an Thyral zurückzulehnen, der hinter ihr saß, und sie in einen Würgegriff gleich packen musste. Dann drückte Kandomere ihre Beine breit auseinander, und band fest ihre Fußknöchel an jeder Seite des Bettes. Als sie nun hilflos vor ihm lag, gefesselt, und mit gespreizten Beinen, konnte er den Blick auf ihren offengelegten Kern voll auskosten. Sie hatte eine extrem große Klitoris, die vor Erregung deutlich geschwollen und erigiert war. Es sah aus wie ein kleiner Penis eines Mannes. Kandomere strich sich über seine Erektion, und griff wieder nach der Peitsche. Roxie zuckte zusammen, als sie es sah. Sie erkannte, dass sie nicht darüber nachdachte, wie weit er gehen würde. Sie versuchte sich zu winden, aber die Fesseln waren stabil, der elbischen Stärke angepasst. Thyrals Griff um ihr Hals verfestigte sich. Kandomere hat es mit halb geschlossenen Augen beobachtet, er genoss diese Szene, sowie ihre Furcht.

'Nein, nicht,' wimmerte sie, aber das war für Kandomere nur ein neuer Anlass, sie über den frechen Mund mit der Gerte zu schlagen.
Und dann bekam sie unzählige Schläge über die Schenkel und zwischen ihre Beine. Diese Schläge waren nicht so stark, sie spürte sie aber immer noch deutlich. Überrascht stellte Roxie nun fest, dass es weh tat, aber gleichzeitig verstärkte es ihre Geilheit noch mehr. Obwohl sie Schmerzen nicht wirklich mochte. War es so, weil es dieser aufregende Kandomere tat? Er kniete zwischen ihren gespreizten Beinen, mit seiner Peitsche, nackt und muskulös, wie ein böser und wunderschöner Dämon.

Nach dem es zwischen ihren Beinen schon ziemlich brannte, überging er zum nächsten Schritt. Er befeuchtete seine Finger an der glitschigen Nässe, die aus ihrer Vagina herauskam, und fing an, ihren riesigen Klitoris zu massieren. Unerwartet zärtlich, aufmerksam, und mit einem hohen Feingefühl widmete er sich ihrem geröteten Geschlechtsteil. Diese Handlung stand in krassem Gegensatz zu seiner bisherigen harten Dominanz. Aber Roxie hatte keine Gelegenheit sich zu wundern, denn sie befand sich bald in einer ekstatischen Stimmung - das was er mit ihrem Kitzler anstellte, war so göttlich. Wenn er so was mit den Fingern tun kann, was würde er wohl mit seiner Zunge können? Gegen ihren Willen stöhnte sie nun sehr laut vor Vergnügen.
Und als sie viel zu tief zu atmen begann, und Kandomere ihren nähernden Höhepunkt witterte, hörte er auf, sie zu streicheln.

'Nein, ich lasse dich noch nicht kommen,' sagte er ihr, und stand vom Bett auf. Er brachte sich aus dem Wohnzimmer ein Glas Brandy, dann kehrte zurück, und setzte sich in einen großen weichen Sessel gegenüber dem Bett, sodass sie sich beide gegenseitig beobachten könnten. Er winkte zu Thyral, der Roxie losließ und zum Kandomere kam. Wortlos zeigte Kandomere zum Boden zwischen seinen Beinen. Thyral sank gleich auf die Knie, und nahm Kandomeres Schwanz in den Mund. Kandomere nippte an dem Brandy, und beobachtete die immer noch vor Lust keuchende Roxie, während Thyral an seinem Schwanz saugte.

Etwas später witterte er in Roxies Richtung - ja, sie ist zwar immer noch sehr erregt, er wird es aber fortsetzen. Er ging zu ihr, befreite sie von den Fesseln, dafür hat jetzt aber Thyrals Hände festgebunden, der sich in dem Sessel gemütlich machte. Dieser langhaariger hübscher Elf soll inzwischen nicht etwa auf die Idee kommen zu masturbieren und abzuspritzen.

Und dann befiehl Kandomere Roxie, sich an ihm sehr fest zu halten. Er wollte sie jetzt sehr kräftig ficken. Er nahm ihre gespreizte Beine hoch, drückte seinen Schwanz in sie rein, und sogleich begann er grob zu stoßen. Sie schrie auf – er tat ihr jetzt wieder weh. Eine menschliche Frau an ihrer Stelle wäre wohl bereits ohnmächtig, und womöglich ernsthaft verletzt.
Zu dem Schmerz spürte sie aber auch zunehmend eine große Lust. Mit ihren gelben Augen schaute sie in Kandomeres männlich kantiges Gesicht, seine lange Haare berührten sie im Takt seiner Stöße. Er war definitiv der attraktivste Elf, den sie jemals sah, und dieser Elf brachte sie gerade an den Rand des Orgasmus. Als er sie in die Matratze so fest drückte, und sie sehr hart fickte, zuflüsterte sie ihm heißer, dass sie seinen muskulösen Körper und das blaues Haar mag und dass sein Schwanz so dick ist wie der eines großen Orks, woraufhin sie heftig kam. Dabei zogen sich die vaginale Kontraktionen so stark um seinen Schwanz, und sie machte sie so tiefe kehlige erregende Geräusche, sodass Kandomere ebenfalls sofort seinen Höhepunkt erlangte. Er ergoss sich direkt in sie, während ihres Orgasmus.

Er ließ sie nicht ausatmen. Gleich wurde Roxie von Thyral gefickt, denn Kandomere wollte die beide dabei beobachten, bis er erneut hart wird, das nicht lange dauerte.
Und dann war Thyral an der Reihe – nun musste er auf allen vieren bleiben. Kandomere hat ihn von hinten etwas mit Gleitgel und dem Finger vorbereitet, dann setzte er die Eichel an seinen Arsch, und drückte ihm den Schwanz langsam rein bis zum Anschlag. Allerdings absichtlich nicht langsam genug, und Thyral zuckte vor Schmerz und schrie auf, wollte sich ihm entziehen. Aber Kandomere hielt ihn fest, er ignorierte nicht nur Thyrals Schmerz, er genoss ihn, und fing sofort an, sich in ihm zu bewegen, immer schneller, immer kräftiger. Er wusste dass als Elf hält er noch einiges mehr aus als ein Ork, und nach wenigen Momenten fickte Kandomere den hübschen leidenden Thyral noch roher als zuvor Roxie. Thyral blutete bereits leicht trotz dem benutzten Gleitmittel, aber dem Schmerz mischte sich bald auch ein lustvolles Gefühl, dann ließ auch der Schmerz etwas nach. Nun stöhnte Thyral endlich nur vor Vergnügen.
Über den ganzen Abend war er sehr hart, er wartete nur darauf, von Kandomere gefickt zu werden. Und Kandomere wusste es, aber beachtete ihn absichtlich bis jetzt kaum. Ja, er wusste ganz genau mit was er Thyral foltern kann.

Thyral hielt es folglich nicht mehr aus - bald wollte er die Erlösung, aber er wurde aufs Neue wieder einer speziellen Folter ausgesetzt.
Kandomere erlaubte es ihm nicht abzuspritzen – er hielt inne, als er roch, wie Thyrals Orgasmus näher rückte. In den Pausen peitschte er Thyral mit der Gerte über den Rücken, aber das reichte ihm nicht. Er hob ihn zu sich hoch, und biss ihn mehrmals wild in die Schulter. Und dann biss er ihn plötzlich sehr stark, und trank das Blut aus der Wunde, bis Thyral nur leise und erschöpft nach Luft schnappte. Seine helle Schulter war mit den Biss-Spuren übersät. Aber Kandomere zeigte kein Mitleid, er fesselte Thyrals Hände hinter dem Rücken, damit er sich nicht wehren oder bewegen kann, und drückte dessen Gesicht zwischen Roxies Schenkel, die vor ihm saß, gelehnt an großen Kissen.

'Jetzt wirst du sie befriedigen. Dann werde ich dir erlauben zu kommen. Schaffst du es nicht, oder ich empfinde, dass es zu lange dauert, darfst heute Nacht nicht abspritzen. Dann bleibst du gefesselt, und wirst nur noch zuschauen.'

Kandomeres Anweisungen waren klar und grausam. Thyral und Roxie schwitzten, Kandomere hat sie unter Druck gesetzt. Roxie schämte sich auch noch mehr als sie den Penis ihres Bosses in den Mund nehmen musste. Ihr Boss wird jetzt gezwungen, sie so lange lecken, bis sie den Höhepunkt erreicht. Was wenn sie zu nervös wird, und nicht kommen kann? Gott, und wird sie dem Boss noch morgen vor dem Scham in die Augen schauen, und für ihn noch arbeiten können? Und dann hatte er schon seine Zunge auf ihrer riesigen Klitoris. Thyral war jedoch ein alter erfahrener Elf, er konnte beim Oralsex definitiv Techniken einsetzen, deren Feinheiten garantiert keinem von Roxies orkischen Ex-Lovern bekannt waren. Und tatsächlich war er so gut, dass sie schon nach kurzer Weile keuchte, und dann kam ihr Orgasmus, begleitet von ihrem erregenden kehligen Stöhnen.
Thyral hat sich nun seine Freilassung verdient, aber Kandomere wusste es, ihn wieder mit einer neuen Methode zu foltern. Er drückte den dicken Schwanz ganz in Thyrals Arsch, und blieb in ihm bewegungslos drinstecken. Somit hielt er ihn ganz knapp vor dem Gipfel. Thyral atmete schwer, er bettelte nun Kandomere an:

'Fick mich, und fasse mich an, bitte, nimm meinen Schwanz in deine Hand, mach es mir, Schatz.'

Aber Kandomere flüsterte ihm grausam ins Ohr:

'Nein. Du musst so kommen, Thy, Mit meinem bewegungslosen Schwanz in deinem Arsch, und ohne meine Hand.'

Als aber Thyral anfing weinend zu stöhnen, begann ihn Kandomere doch wieder zu ficken, und griff nach Thyrals steinhartem Schwanz, um ihn ordentlich zu reiben. Er hat ihn immerhin genug gefoltert.
Thyral spritzte so heftig ab, dass er für paar Sekunden ohnmächtig wurde. Danach wurde er von Kandomere lang, und so sinnlich geküsst, dass er fast nochmal in Ohnmacht fiel, und wieder hart wurde.

Nach einer sehr kurzen Verschnauf-Pause nahmen beide Elfen Roxie gleichzeitig, Tyral vaginal, und Kandomere anal. Und dann machten nochmal das gleiche in der Dusche, denn Kandomere bekam nicht genug davon, wie sich Roxie wieder tiefrot schämte. Diesmal weil sie von beiden gleichzeitig gefickt wurde, und auch noch in den Hintern. Und er wollte genießen den Duft ihres Schmerzes, den er ihr mit seinem dicken Schwanz in ihrem jungfräulich engen Arsch verursachte.
Dann bekam Kandomere Lust nochmal Roxie zu fesseln, und ihre große Klitoris zu saugen, was er auch tat, bis sie vor Vergnügen schrie. Er hatte mit Frauen definitiv mehr Erfahrungen als Thyral, und hat ihre Vermutung über seine Fähigkeiten nicht enttäuscht. Während Kandomere sie leckte, war sie die ganze Zeit in der Ekstase, und kam gleich zweimal schnell hintereinander.

Und so und ähnlich ging es noch etwas weiter, bis alle todmüde eingeschlafen sind.

Ja, Kandomere hatte in der Tat in dieser Nacht keine Sekunde Zeit, sich diesem merkwürdigen Gefühl, das an seiner Arbeit bekam, hinzugeben. Da versprach Thyral wirklich nicht zu viel.

Kandomere war zufrieden - er hat sich wie immer bei allen mit einem Geschenk bedankt. Jeder von denen, der seine etwas rohe Bedürfnisse bereit war zu befriedigen, erhielt einen Schmuck als ein Dankeschön. Die schüchterne Roxie bekam einen besonders wertvollen. Die ganze Nacht erregte sie ihn mit ihrer unschuldigen Scham. Sie war keinen Dreier gewöhnt, für sie war es etwas perverses, und er hat sie dazu gezwungen. Das stellte für ihn eine besondere Befriedigung dar, obwohl er wirklich nicht auf Orks stand. Ein bekannter Juwelier erledigte dann wie immer die Versendungen.

Nun, das war also dieser allerletzte, heiße, aufregende Sex, den Kandomere hatte – damals, vor 15 Jahren. Er konnte sich noch an alle Details erinnern, denn manchmal dachte er mit Nostalgie an diese Nacht zurück.

Am darauffolgenden Tag, am Freitag, besuchte er die medizinische MTF-Abteilung, insbesondere wegen des Vorfalls am Donnerstag, als etwas noch Seltsameres passierte als am Vortag.
Er sprach zum Schluß noch mit der zuständigen Ärztin, und dann ging er wieder, durch den Korridor aus der Abteilung, Richtung Ausgang, als alles um ihn stark erschütterte. Der Boden stark bebte. Er verlor das Gleichgewicht, und musste sich an der Wand stützen, damit er nicht zum Boden fiel. In diesem Augenblick kam Montehugh aus einer Tür, mit seinem Notizblock in der Hand. Kandomere schrie Montehugh an:

'Evakuieren! Wir müssen schnell alle aus der Krankenstation evakuieren!'
Wobei er versuchte sich umzudrehen, und zurücklaufen - er muss bei der Evakuierung aus der medizinischer Abteilung und aus aus dem Gebäude zu helfen. Mit mäßigem Erfolg, denn er musste sich weiterhin an der Wand halten. Montehugh lief sofort aufgeschreckt zu ihm, und ebenfalls schrie - was ist los, wollte er wissen, warum muss man alle evakuieren?

'Ulysses, verdammt nochmal, versuchst du in dieser Situation witzig zu sein? Das Erdbeben haut uns gleich auf den Kopf ein paar Erdstöcke! Wir müssen von hier alle und jeden rausholen! Zuerst aber die Patienten!
Und dann beobachtete Kandomere, wie sich Montehugh seelenruhig und etwas verlegen am Hinterkopf kratzte.

'Erdbeben, o.k. Boss, ich bin hier noch nicht lang genug, und weiß noch nicht alles. Natürlich werde ich aber mein Bestes geben, mich anzupassen. Ich bräuchte mich nur etwas orientieren. Ist das hier eine gespielte Katastrophen-Übung?''

Kandomere dachte, er hört nicht recht. Wütend traf er eine Entscheidung – wenn er das hier überlebt, wird er alle Verantwortlichen, die diesen rothaarigen riesigen Komiker rekrutiert und eingestellt haben, nicht nur entlassen, sondern ihre Existenzen von Grund auf vernichten. Denn solch ein unprofessioneller Abschaum verdient es nicht anders. Hier sind Patienten, die Hilfe benötigen, und der spielt hier den Clown. Nicht zu fassen! Alles wackelte, aber nochmals versuchte Kandomere, wenigstens gerade zu stehen, und plötzlich hörte dieses Erdbeben auf.
Sofort eilte Kandomere zu der medizinischen Station zurück, um sicherzustellen, dass alle in Ordnung sind - nur dann um zu erfahren, dass niemand von irgendwelchem Erdbeben etwas mitbekommen hatte.
War das etwa nur eine Einbildung, und eine Fortsetzung der merkwürdigen Wahrnehmung nach dem gestrigen Vorfall auf der Landstraße in den Bergen?

An diesem Freitag, etwas später, als er abends in die Bars ging, stellte er fest, dass er die Clubs satt hatte, das Interesse an Frauen und Männern war nicht mehr vorhanden, und er kein sexuelles Bedürfnis verspürte.
In den folgenden Wochen versuchte er dieses Handicap verbissen zu ignorieren, und verabredete sich mit besonders schönen Frauen. Er hoffte, dass ihr Sexappeal ihm die Lust zurückbringen würde. Aber dem war nicht so, das Verlangen kam nicht mehr zurück.
Für den mageren Höhepunkt, zu dem er noch fähig war, hat er sich später nur noch seine Sekretärinnen in das Zimmer hinter dem Büro genommen. Zu ihm nach Hause brachte er sie immer seltener. Sein kaltes Verhalten diesen Frauen gegenüber kompensierte er mit teuren Geschenken.
Auf diese Weise hat er es dann die letzte 15 Jahre praktiziert.

Was die Ursache dieser grundlegenden Veränderung war, hatte er nicht herausfinden können. Die Tests ergaben, dass es sich um keine Zauber und Flüche handelt. Aber ein Test verriet etwas anderes. Etwas, was eigentlich nicht möglich war – in seinem Blut wurde gefunden Oxytamin. Zwar nur eine kleine Menge, aber es war da. Das Hormon kam in dem Blut der Elfen vor, die bereits ihre Schicksal-Gefährten erkannten. Kandomere fiel auf – er hatte die Einbildung von Erdbeben, und das ist doch ein bekanntes Symptom bei der Erkennung des Schicksal-Gefährten. Aber er hat doch keine Gefährtin erkannt. Das würde er doch mitkriegen.

Kandomere sind dann aus Mangel an plausiblen Erklärungen nur absurde Ideen eingefallen, die er zuerst nicht ernst nehmen könnte, sie aber dann doch einbeziehen musste. Wie zum Beispiel dass er irgendwie nur zum Teil, flüchtig doch aus der Ferne mit nur einem Sinn seine Schicksal-Gefährtin erkannte, was anscheinend ausreichte, um die Interesse an anderen Frauen zu verlieren. Zum Teil? Das hat er noch nie gehört dass so was schon mal passierte.

Nun gut, er wird es theoretisch annehmen. In Frage kamen also alle geschlechtsreife weibliche Elfen, ohne Gefährten, die er mit mindestens einem Sinn wahrnehmen könnte, und mit denen er in Kontakt kam etwa 24 Stunden vor dieser Erdbeben-Einbildung. Also irgendwann ab dem Vorfall mit dem magischen Kraftfeld auf der Landstraße in den Bergen, über dem Party-Abend in Thyrals Wohnung bis zu dem Moment des Erdbeben-Gefühls am darauffolgenden Tag, wo er in der medizinischer Abteilung des MTF Gebäudes kurz vorher mit den Ärzten sprach.

Aber er könnte keine bestimmte Elfe als Gefährtin identifizieren - oder war sie keine Elfe? Oh. Eine Frau anderer Rassen als eine Schicksal-Gefährtin? Wäre es denn überhaupt möglich? Als Agent war er gewöhnt, nichts auszulassen. Also musste er auch die menschliche und orkische Frauen sowie weibliche Zwerge und Goblins als potentielle Partnerin berücksichtigen, denn ein paar davon sind ihm an dem Abend über den Weg gelaufen. Oder zur Sicherheit die Frauen aller Rassen. Denn es war unmöglich sich alle weibliche Wesen und Details in den allen Bars dieses Abends merken können.

Er fing an, es methodisch anzugehen, mit einem Ausschluß-Verfahren. Er begann mit den weiblichen MTF-Ärzten, und arbeitete sich durch jedes weibliche Wesen, das er zurückverfolgen konnte. Er spürte alle auf, die er konnte, und unter irgendwelchen Vorwand suchte ausreichend persönlichen Kontakt zu ihnen, wobei er beobachtete, ob es auf ihn irgendwelche Wirkung haben würde. Die wahre Gefährtin tauchte jedoch nicht auf.
Er durchfuhr dann bei sich selbst nachts in verlassenen Laboren gängige neurologisch-elektroenzephalografische und psychologische Tests. Bei denen hat er sich Frauen-Bilder aller Rassen, Konstitutionen, Hautfarben, Haarfarben, sogar Frisuren und anderen körperlichen Merkmalen anschaute, und dann seine Reaktionen auf den Aufzeichnungen des Detektors analysierte. Er wollte die Suche zumindest so einschränken. Schlussendlich hatte aber keine der Typologie-Frauen auf ihn eine besondere Wirkung, also hat er diese Untersuchung irgendwann eingestellt.
Er kam schließlich zu der Überzeugung, dass er keine Schicksal-Gefährtin finden kann, weil es schlicht keine gab.
Es musste also eine psychisch bedingte Veränderung bei ihm selbst sein, deren Grund er nicht mehr enträtseln konnte. Ihm blieb nur noch die Eventualität, sich Cassian anzuvertrauen. Hat er dann aber nie gemacht, stattdessen hat er sich an den lustlosen Sex gewöhnt.

 

 

Kandomere stoppte diesen Gedankenfluss, und wandte den Blick von den Koi Karpfen. Er hatte kein Fischfutter mehr für sie, er hat ihnen alles gegeben, was in der vorbereiteten Schale am Rande des Teiches vorhanden war.
Er roch in dem Haupt-Speiseraum des Restaurants 'Safran' immer noch dieses seltsame Etwas, das ihn unkonzentriert und nervös machte. Zuerst dachte er, es liege an seiner Müdigkeit, aber dann bekam er den Verdacht, dass es sich um einen Einfluss von außen handeln musste. Plötzlich fiel ihm etwas auf. Dieses Gefühl war dem vor 15 Jahren nach dem magischen Ereignis auf der Landstraße in den Bergen sehr ähnlich. Ja, exakt.
Hat das ganze etwas zu bedeuten? Gibt es jemanden, der es auf ihn abgesehen hat? Kandomere wurde wütend, ist er etwa ein Spielzeug in Händen irgendwelches Magiers, der mit ihm seit 15 Jahren Experimente veranstaltet, und gegen dem er sich nicht verteidigen kann? Also jetzt reichte es. Er muss dieser Sache auf den Grund gehen. Und jetzt scheint es, dass er eine neue Chance bekommen hat, es zu enträtseln. Gut, zuerst wird er diesen gegliederten Speiseraum genauer inspizieren. Er schaut in alle Ecken, hinter die Sichtschutzgitter, Palmen und Separees dieses Restaurants, und sucht nach der Quelle.
Plötzlich summte sein Handy. Er nachschaute wer ihn anrief und seufzte.

„Alles Gute zum Geburtstag, Kan. Und, wann können wir dich erwarten?“

„Danke. Aber ich denke wir sollten das heute auslassen, ich hab keine besondere Lust aufs Feiern. Übrigens bin ich zu beschäftigt. Ich hoffe dass du mir nicht böse bist. Wir machen dann nächstes Jahr etwas größeres, denn dann habe ich einen Zehnten, also verspreche ich, mich auf alles einzulassen, was ihr euch einfallen lässt."

„Nein nein, Kan, so geht das nicht. Das kannst du uns nicht antun. Dein Vater hat für dich etwas vorbereitet, und Lorin hat für dich ein großartiges Geschenk.“

„Es tut mir leid, Mutter. Sag Lorin, dass ich...“

Kandomere sprach den Satz nicht zu Ende. Er roch in der Luft. Diese seltsame Sache, die ihn mit einer Mischung von Emotionen unruhig machte, kam plötzlich näher, und ist klarer geworden. Fieberhaft versuchte er jetzt, es zu identifizieren, und es wurde noch deutlicher. Es zog ihn jetzt auch mächtig an, dabei verursachte einen ziemlichen Chaos in seiner Seele und dem Geist.
Mit verschärften Sinnen Kandomere witterte, um das Ding aufzuspüren.. es war etwas.. nein, es war jemand... ein Wesen, eine Frau, menschlich.. Wer ist sie, und wo ist sie? Kandomere schaute sich rasch um, sah aber keine Menschen-Frau, nur paar Elfen, die an ihren Tischen saßen. Und plötzlich wurde dieser Duft wieder etwas schwächer. Nein! Er darf diesen Duft nicht verlieren. Der Ausgang! Kandomere sah zu dem weit entfernten Ausgang, und dann hat er sie gefunden. Da! Da war sie! Er sah sie nur von hinten. Wunderschöne dichte schwarzbraune Haare, die leicht auf natürliche Weise in großen Bögen herabflossen, ihr den ganzen Rücken bedeckten und ihr bis zu der sehr schmaler Taille reichten. Einer Taille die sich in einer atemberaubender Proportion zu einem runden Hintern zeichnete - es erinnerte ihn an eine Mandoline.
Sie trug einen anliegenden Minirock, dunkelroten Pullover und hochhackige Riemchensandalen. Über der Schulter hatte sie eine braune Wildlederhandtasche.

Sie bewegte sich sehr graziös, Kandomere glaubte, dass er noch nie gesehen hatte eine Frau, die sich so bewegte. Wie gebannt musste er sie anstarren. Und dann verspürte er aufeinmal eine Erregung.
Und im nächsten Moment verschwand sie schon aus seiner Sicht.

Nein, nein, warum trödelt er hier noch, sie darf ihm nicht entkommen! Er sprang wie gestochen von seinem Stuhl, ließ auf dem Tisch liegen seinen Tablet-PC, Bankkarte, und das Handy, wo an dem anderen Ende seine Mutter vermutlich immer noch wartete. Dabei stieß er den Kellner um, der gerade mit dem Kaffee und seinen Pralinen ankam - er landete hart am Boden. Die Tasse flog in den Teich, wo versenkte, die Pralinen beendeten ihre Flugbahn irgendwo in den Farnen. Der Kellner auf dem Boden und auf allen vieren rief seine tiefsten Entschuldigungen Kandomere hinterher, ja, es war ein wirklich extrem teures Restaurant, wo die Gäste nicht Könige waren, sondern gleich Götter.

„Sir, war etwas nicht in Ordnung?“
Der Empfangschef versuchte es zumindest. Der vorbei flitzende Kandomere ignorierte ihn, und als Antwort bekam er nur das Knallen der Haupttür. Er seufzte nur. Mr. Kandomere war ein alter Stammgast, er darf in dieser Empfang-Halle rennen wie ihm lieb ist, sowie auch Fußball spielen oder Fahrrad fahren, wenn ihm danach wäre. Mr. Kandomere stand hier noch ein Stück über den Göttern.

Kandomere stürzte aus der Restaurant-Tür auf die Straße und schaute in alle Richtungen. Sie war nirgends zu sehen. Wo ist sie wohl hingegangen? Die gegenüberliegenden Mode-Geschäfte könnte er ausschließen. Sie sind zu weit weg, um dorthin in so kurze Zeit zu gelangen. Links war ein Blumen-Laden. Er einatmete tief die Luft in diese Richtung. Nein. Sie ist nach rechts gegangen. Dort war ein Taxistand mit einem parkenden Taxi, er sah sich um, nein, kein anderes wegfahrendes Taxi konnte er sehen. Rechts neben dem Restaurant war ein Tabak-Geschäft an der Ecke. Ist sie da hin gegangen? Ihr Duft verriet, dass sie nicht raucht. Hinter der Ecke war eine kurze Sackgasse mit dem Eingang zu diesem Tabak-Laden und Einfahrt in die Tiefgarage. Da ist sie also hingegangen. Parkt sie da? Würde sie mit den hohen Absätzen Auto fahren? Wartet jemand auf sie? Er stürmte nach rechts, in die Richtung der Gasse.