Comment on Einfach nur Wir

  1. Vielen, vielen Dank! Das freut mich sehr, du kannst es gerne tun, und ich helfe gerne dabei :) Auch besonders schön, dass diese Geschichte für dich so positiv hervorsticht, denn sie war/ist für mich etwas Besonderes. Sie hat sich praktisch herausgedrängt, immer wieder fielen mir Sätze und Momente dazu ein, die ich direkt abtippen musste. Dennoch habe ich "Tücher" als erstes Kapitel genommen, weil die Sammlung aufgrund der Vorgaben mehr Richtung Fluff geht - und diese Geschichte ein paar schwerere Momente hat.

    Das ist wunderbar! Deine Tipps waren wirklich gut, und es freut mich, dass ich sie so umsetzen konnte, dass nun die "Rollenverteilung" klar ist^^ (Wobei, wenn ich ganz kleinlich bin: Vin spricht zwar, aber er leidet auch. Zumindest nehme ich an, dass er mitleidet, als Chris aufschreit).
    Hinweise im Text selbst sind wirklich das richtige Mittel, um das hinzubekommen. Ich hätte auch einfach ins Vorwort schreiben können, dass Brynner diese OP anno 1954 hatte (stimmt wirklich, halt nicht mit Chloroform, nehme ich stark an), aber da hätte ich es mir ein wenig einfach gemacht ;)

    Das unterschreibe ich so. Wenn man sieht, was einem gleich bevorsteht, und es ruhig auf sich nimmt ... (Ich weiß gar nicht mehr, ob ich die "Werkzeuge" gesehen habe, als damals meine Weisheitszähne rauskamen. Vielleicht war der Zahnarzt so lieb, sie erst später rauszuholen. Oder ich habe es verdrängt?).

    Ja, es ist keine Standardsituation für sie beide, aber sie bleiben beide ruhig - wenn auch teils ein wenig unsicher, wie man eben an dieser doppelten Verneinung sehen kann, oder auch am in die Decke krallen. Und auch wenn es nichts ist, was man sich wünscht, bringt sie das Ganze noch näher zusammen <3

    Ein Witz, der nicht laut ausgesprochen wird, aber das Kopfkino springt an und ist göttlich! Schön, dass es geklappt hat :))

    Sehr interessant! Ich dachte vor allem daran, dass ihn Vins Fürsorge (zumindest unbewusst) rührt, er es aber amüsant findet, wie schnell hintereinander das alles passiert (Lass mal deine Stirn fühlen! So, und jetzt lass mal sehen!^^). Und vielleicht auch amüsant, dass es hier rein sachlich gemeint ist, er aber fast nichts anhat und so der Blick unter die Decke auch anders gemeint sein könnte/ an anderes denken lässt.
    Aber diese Spur von Entfernung passt auch zu diesen Gedanken, finde ich. Und man kann das wirklich auch im Film sehen (Dieser Witz übers "blessing business" könnte zeigen, dass Chris sich teils von den Bauern distanziert, und von ihren Sorgen - obwohl er bereit ist, ihnen zu helfen. Allerdings sagt er da ja auch, dass er selbst nicht unbedingt mitkommt. Sehr interessant, wie gesagt).

    Ja, Nähe und auch kleine zärtliche Gesten schreibe ich total gern <3 Gerade auch mit Menschen, die das vielleicht erst lernen/ oder erst lernen, das zuzulassen. Die Geschichte war nicht ganz schmerzlos, und am Ende kann sich Chris entspannen und sich trösten lassen ... (Und für Vin ist das auf jeden Fall auch sehr schön).

    Last Edited Fri 26 Jun 2020 12:32PM EDT

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